Oberbürgermeister Thomas Kufen (4.v.l ) und Sozialdezernent Peter Renzel ( 5.v.l ) besuchen die Suchthilfe Essen zum Informationsaustausch Oberbürgermeister Thomas Kufen (4.v.l ) und Sozialdezernent Peter Renzel ( 5.v.l ) besuchen die Suchthilfe Essen zum Informationsaustausch Foto: Elke Brochhagen

Oberbürgermeister besucht Suchthilfe direkt Essen

12.09.2018

Seit über 20 Jahren steht die Suchthilfe direkt Essen gGmbH Suchtkranken und Suchtgefährdeten zur Seite. Das Angebot reicht über Beratung, Begleitung von Bedürftigen und Angehörigen, Stärkung von Lebenskompetenzen und dem Vermitteln von Stärken und Selbstvertrauen. Die Suchthilfe zeigt Entzugschancen auf und hilft bei der Reintegration. Bei seinem heutigen (12.9.) Besuch des Drogenhilfezentrums in der Hoffnungstraße, hat Oberbürgermeister Thomas Kufen den Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter seinen Dank für die jahrelange gute Arbeit ausgesprochen.

Der Fokus des Besuchs lag auf der Überlebenshilfe und den entsprechenden niedrigschwelligen Angeboten. Schwerstabhängige Drogenkonsumenten können beispielsweise im Drogenhilfezentrum schlafen, im "Krisencafe" essen, trinken, duschen und im Angebot der Kleiderkammer nach passenden Sachen stöbern. "Ein kompaktes Hilfspaket, das sich bestens bewährt hat – daran sollten wir nichts ändern", so das Fazit von Oberbürgermeister Thomas Kufen.

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