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Geschlechtliche und sexuelle Vielfalt

Nächtliche Essener Skyline mit beleuchtetem RWE Turm in Regenbogenfarben. Die Autobahn ist im Vordergund zu sehen.

ESSEN l(i)ebt bunt! Der Essener RWE Tower erstrahlt zum internationalen Tag gegen Homo- und Transphobie ein Regelbogenleuchtfeuer in den Essener Nachthimmel.

Schriftzug "Wir l(i)eben bunt!" auf blauem Hintergrund. Abgebildet sind die Marquette der Stadt Essen und eine bunte Syline der Stadt Essen am unteren Rand.

Internationaler Tag gegen Homo- und Transphobie am 17. Mai - Ausstellung "Ach, so ist das?" im Foyer des Essener Rathauses

Anlässlich des Internationalen Tages gegen Homo- und Transphobie (IDAHOT) wird am Freitag (17.5.) im Foyer des Rathauses die Comic-Ausstellung "Ach, so ist das?" durch den Kulturdezernenten Muchtar Al Ghusain eröffnet.

Unter dem Motto "Ach, so ist das?!" sammelt Martina Schradi Geschichten über Lebensweisen und Erfahrungen von LSBTI* – Lesben, Schwulen, Bisexuellen, Trans- und Intergeschlechtlichen – und zeichnet daraus biografische Comic-Reportagen. Im Vordergrund steht dabei die Frage: Welche Schwierigkeiten erleben Menschen, wenn sie eine sexuelle Orientierung oder Geschlechtsidentität leben, die nicht der Mehrheit entspricht?

Die Ausstellung wird noch bis zum 31. Mai im Rathaus Foyer zu sehen sein.

Weitere Informationen finden Sie auch auf www.achsoistdas.com.

Stadt Essen ein Lebensort der Vielfalt

Diese Vielfalt bildet sich in vielen verschiedenen Facetten ab. Schwule, Lesben, Bisexuelle, Trans*, intersexuelle und queere Menschen sind ein fester Teil dieser facettenreichen Stadtgesellschaft.

Unsere Stadt hat sich längst entschieden! Wir stehen für Toleranz und Weltoffenheit, für eine moderne Stadt, in der Menschen entsprechend ihrer Bedürfnisse und Vorstellungen miteinander leben. Jeder Mensch hat hier das Recht, sein Leben auf seine eigene Art und Weise zu gestalten.

Der Abbau von Diskriminierung und Vorurteilen ist für Essen von höchster Priorität und die Akzeptanz gegenüber jeglicher Form der zwischenmenschlichen Beziehung eine Selbstverständlichkeit. Wir setzen und aktiv für die Inklusion, Teilhabe und Chancengleichheit vielfältiger Lebensweisen ein, um ein diskriminierungsfreies Stadtklima und eine Wertschätzung der Vielfalt zu schaffen.

Bereits 1999 hat der Rat der Stadt Essen das bundesweit erste "Handlungskonzept Gleichgeschlechtliche Lebensweisen" beschlossen. Dieses wurde in Zusammenarbeit von F.E.L.S. (Forum Essener Lesben und Schwule) und der Stadtverwaltung Essen neu aufgelegt und am 25.05.2011 nahezu einstimmig durch den Rat der Stadt Essen beschlossen.

Mit der Umsetzung und Weiterentwicklung des Handlungskonzeptes ist 2014 die Koordinierungsstelle Gleichgeschlechtliche Lebensweisen beim Amt für Soziales und Wohnen beauftragt worden.

Seit Ende Mai 2016 ist die Koordinierungsstelle für Lesben, Schwule und Transidente im Geschäftsbereich des Oberbürgermeisters innerhalb der Gleichstellungsstelle der Stadt Essen angesiedelt.

Bei Fragen oder Anregungen zur Arbeit der städtischen Koordinierungsstelle, nehmen Sie gerne Kontakt mit uns auf. Das geht natürlich auch anonym - wir unterliegen der Schweigepflicht.

Kontakt

Koordinator gleichgeschlechtlicher Lebensweisen LSBTI*

Symbol: E-Mail verschicken
+49 201 8888956
 
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