Logo des Kommunalen Integrationszentrums Essen

Ausbildung zum Kindertrainer in der 2. Runde

Die Teilnehmenden der Kindertrainerausbildung

Das sind die Teilnehmenden am zweiten Lehrgang zur Kindertrainerinnen und -trainern sowie Vertreter der Trägerschaft.

Vielfalt im Stadtteil feiern

Andreas Bollmann vom VKJ beim Trommeln mit den Kids

Foto: Kommunales Integrationszentrum

Foto: Beschäftigte aller EU-Zuwanderungsprojekte und des Kommunalen Integrationszentrums zum Abschluss des MifriN-Stadtteilfestes auf dem Ehrenzeller Platz. 2017 hatte MifriN in Altendorf Vielfalt gefeiert, jetzt ist es in Altenessen auf dem Westerdorfplatz so weit.

Beschäftigte aller EU-Zuwanderungsprojekte und des Kommunalen Integrationszentrums zum Abschluss des MifriN-Stadtteilfestes auf dem Ehrenzeller Platz. 2017 hatte MifriN in Altendorf Vielfalt gefeiert, jetzt ist es in Altenessen auf dem Westerdorfplatz so weit. Foto: Jens Fischer/VKJ

Romeo Franz zu Gast im KI

Europaparlamentarier Romeo Franz besuchte Kommunalen Integrationszentrum Essen.

Gesprächspartner des Europaparlamentariers Romeo Franz (vorne, 2.v.l.) beim Kommunalen Integrationszentrum (KI) waren neben dem Koordinator der Essener EU-Zuwanderungsprojekte, Günter Blocks (re. neben Franz), die Projektverantwortlichen der Kooperationspartner sowie Vertreterinnen und Vertreter der Essener Grünen.

Internationale Wochen gegen Rassismus

Stempelgrafik mit der Aufschrift "100 % Menschenwürde - Zusammen gegen Rassismus"

Förderprogramm KOMM-AN

Logo des Förderprogramms Komm-An

2. Miteinander-Leben-Training

Menschen miteinander

Run in my Shoes

junge Menschen im jüdischen Museum Berlin vor einer Tafel

Junge Menschen aus dem Projekt "Run in my Shoes" besuchten das Jüdische Museum in Berlin

Ausbildung zum Kinder-Trainer

 Bürgermeister Rudolf Jelinek mit einer Gruppe von Männern und Frauen, die sich zu Kinder-Trainern ausbilden lassen

Bürgermeister Rudolf Jelinek mit Trainern und Teilnehmern des Lehrgangs

Männer und Frauen bei Übungen auf einem Sportplatz

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sind mit großer Begeisterung und viel Spaß bei der Sache.

Essener Ruhrpott International

Die Erinnerungspokale für die Fußballturniere 2016 und 2017 des Essener Ruhrpott International

Zur Erinnerung bekommen die Kinder einen "Pokal".

Projekt "Mashallah"

Philharmonie Essen, Alfried Krupp Saal

Philharmonie Essen

Austausch mit Dennis Radtke, Abgeordneter des Europäischen Parlaments

Austausch mit dem Europaabgeordneten am 24.08.2018

Dennis Radtke (links), für das Projekt MiA (v.l.n.r.): Günter Blocks (KI Essen) Sonja Gordon und Brigitte Castillo Hernández (NEUE ARBEIT der Diakonie)

Vertragsunterzeichnung im KD 11/13 Zentrum für Kooperation und Inklusion

Kontraktunterzeichnung

Muhammet Balaban und Galina Borchers am 22.08.2018

Arche-Dialoge in Essen

Logo des Arche Noah Projekts Essen

Ein Geschenk für die Integrationsbeauftragte

Eine Planke für die Integrationsbeauftragte Galina Borchers. Auftakt zur Arche Noah Essen 2018 v.l.n.r : Pascal Radziejewski, Azubi bei der Jugendberufshilfe Essen, Oktay Sürücü, Projektkoordinator Arche Noah Essen, Willi Overbeck, Sprecher Initiativkreis Religionen in Essen, Galina Borchers, Leiterin des Kommunales Integrationszentrum Essen, Tuncer Kalayci; Kommunales Integrationszentrum Essen, Benedikte Baumann, Küntlerische Leiterin der Arche Noah Essen und Hanna Walter, Azubi bei der Jugendberufshilfe Essen Foto: Elke Brochhagen

Galina Borchers freut sich über eine Planke der Arche Noah.

Newsletter des Kompetenzzentrums für Integration

Das bei der Bezirksregierung Arnsberg angesiedelte Kompetenzzentrum für Integration veröffentlicht regelmäßig einen informativen Newsletter zu aktuellen Themen.
Lesen Sie hier die aktuelle Ausgabe

Die Ausbildung der Flüchtlinge zu Kindertrainern beim SC Frintrop 05/21 e.V. geht in die zweite Runde

Bereits im letzten Jahr fand auf der Sportanlage am Schemmannsfeld die Ausbildung von 18 mehrheitlich syrischen Flüchtlingen zu zertifizierten Kindertrainern statt.

Am Dienstag, den 27.08.2019, startete der zweite Lehrgang „Basiswissen und Teamleiter“ mit den Teilnehmenden vom letzten Jahr. Es ist ein weiterer Schritt zur Trainer C-Lizenz.

Frank Peters, Referent des Fußballverbands Niederrhein, übernimmt auch in diesem Jahr die Ausbildung der zukünftigen Kindertrainer. Nach erfolgreichem Abschluss der Fortbildungsreihe sind die Teilnehmenden qualifiziert, Bambini bis zur E-Jugend zu trainieren. 45 Lehreinheiten sind dafür nötig, die an neun Unterrichtstagen bis Ende September absolviert werden.

Träger ist der SC Frintrop 05/21 e.V., die Stadt Essen mit dem Kommunalen Integrationszentrum und dem Jugendamt sowie die Fördergesellschaft Kultur und Integration in Kooperation mit dem Fußballverband Niederrhein, dem RAA-Verein, dem Deutsch-Syrischen Förderverein und der Akademie für Bildung und Soziales.

"Vielfalt im Stadtteil feiern": Nachbarschaftsfest auf dem Westerdorfplatz

Ein buntes Programm von Riesenseifenblasen bis zum Mülltrennungsspiel, vom Trommeln mit Kindern bis zum Rap-Auftritt junger Roma lockte am Donnerstagnachmittag (29.9.) zahlreiche Besucherinnen und Besucher zum Nachbarschaftsfest Westerdorfplatz in Altenessen-Süd. Von der benachbarten Kita Herz Jesu bis zum Gemeinschaftsgarten Ellerngrün hatten viele Institutionen, Vereine und Engagierte aus Altenessen unter dem Motto "Vielfalt im Stadtteil feiern" ein Programm für die ganze Familie zusammengestellt. Bezirksbürgermeister Hans-Wilhelm Zwiehoff betonte in seiner Eröffnungsrede, dass Feste für ein gutes Miteinander in der Nachbarschaft öfter stattfinden sollten.

Veranstalter des Festes waren das Kommunale Integrationszentrum Essen sowie der Verein für Kinder- und Jugendarbeit in sozialen Brennpunkten (VKJ) und das Diakoniewerk, die seit 2017 gemeinsam das Projekt "MifriN – Migrantinnen und Migranten in friedlicher Nachbarschaft" durchführen. Bei dem Projekt geht es um Konfliktprävention und -mediation im Wohnumfeld und die Unterstützung der schulischen Integration von Kindern aus Bulgarien und Rumänien.

Gefördert wird das Projekt durch das Ministerium für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration des Landes Nordrhein-Westfalen.

Europaabgeordneter Franz zu Gast bei den Essener EU-Zuwanderungsprojekten

Der Europaparlamentarier Romeo Franz machte sich am Donnerstag (28.2.) ein Bild von der Arbeit der Essener EU-Zuwanderungsprojekte und bewertete diese als ausgesprochen positiv.

Seit 2014 hat das Kommunale Integrationszentrum Essen – gefördert aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF) und des Europäischen Hilfsfonds für die am stärksten benachteiligten Personen (EHAP) sowie von Landes- und Bundesregierung – eine breite Palette von EU-Zuwanderungsprojekten aufgebaut: Hierzu zählen das Arbeitsmarktprojekt MiA, das Projekt "bzw plus – Beratung von Zugewanderten und Wohnungslosen" und das Projekt "MifriN – Migrantinnen und Migranten in friedlicher Nachbarschaft".

Projektpartner des KI sind die NEUE ARBEIT (MiA), die Gefährdetenhilfe des Diakoniewerks, die Caritas und die Evangelische Kirchengemeinde Essen-Borbeck-Vogelheim (bzw), die Jugend- und Familienhilfe des Diakoniewerks und der Verein für Kinder- und Jugendarbeit in sozialen Brennpunkten (MifriN).

Franz ist Beauftragter der Grünen für Sinti und Roma in Deutschland. Seit Juli 2018 ist er der erste Sinto im Europaparlament und vertritt dort Bündnis 90 / Die Grünen.

Internationale Wochen gegen Rassismus und Diskriminierung

Vom 11. bis 24. März - Auftakt mit Lesung von Ali Can

Auf Initiative von Oberbürgermeister Thomas Kufen haben das Kommunale Integrationszentrum Essen (KI Essen) und der RAA Verein NRW e.V. in Kooperation mit dem VielRespektZentrum mehrere Aktivitäten zur Internationalen Wochen gegen Rassismus in Essen vom 11. bis 24. März organisiert. Gemeinsames Ziel aller Kooperationspartner ist, sich für Vielfalt und Respekt und für die Überwindung von Rassismus und Ausgrenzung einzusetzen.

Die Woche wird durch den Oberbürgermeister mit dem Besuch einer Moschee und der jüdischen Kultusgemeinde eröffnet. Zum mehrtägigen Programm sind ein Gedichtabend, eine Filmvorführung, ein Workshop und Tanz-Flashmob geplant. Zum Auftakt wird am Montag, 11. März, der Autor und Leiter des VielRespektZentrums Essen Ali Can aus seinem Buch "Hotline für besorgte Bürger" lesen und im Anschluss für Gespräche zur Verfügung.

Weitere Veranstaltungshinweise finden Sie hier. (pdf, 453 kB) ReadSpeaker

KOMM-AN NRW wird 2019 fortgesetzt

Essener Akteure können Fördermittel für Integrationsarbeit beantragen

Auch in 2019 wird ehrenamtliches Engagement bei der Unterstützung von Geflüchteten und Neuzugewanderten wieder durch das Förderprogramm "KOMM-AN NRW" unterstützt. Ziel ist die Begleitung und Stärkung der ehrenamtlichen Arbeit rund um die Förderung der Integration von Geflüchteten und Neuzugewanderten in den Kommunen in NRW.

Das Ministerium für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration des Landes Nordrhein-Westfalen hat im Rahmen der sog. Erlasskompetenz einen Schwerpunkt für 2019 dahingehend gelegt, dass die Zielgruppe der 18 bis 27jähringen Geflüchteten und Neuzugewanderten verstärkt in den Blick genommen wird. Im Programmteil II soll die Begleitung dieser Zielgruppe durch Ehrenamtliche prioritär gefördert werden.

Zudem werden aber auch die weiteren Bedarfslagen berücksichtigt, welche nach Einschätzung der Akteure vor Ort – also Ihrer Expertise – in Essen notwendig werden oder bleiben.

Informationen hierzu gibt Herr Andreas Gillar unter der Telefonnummer +49 201 88 88481 oder per E-Mail.

Wie wollen wir in Essen miteinander leben? - Ein Workshop zum Verstehen und Verstandenwerden!

zweites Miteinander-Leben-Training in Essen hat stattgefunden

Der Essener Verbund der Immigrantenvereine hatte zum Workshop am 15. Dezember von 9.30 bis 16.30 Uhr in der St. Gertrud-Kirche eingeladen.

Die Veranstaltungsreihe verfolgt das Ziel, den respektvollen Umgang miteinander in Essen zu fördern.
Nun fand das zweite Training statt. Ein lebendiger Impuls zum Thema “Miteinander Leben” führte in den Workshop ein, Übungen und Spiele aus der Demokratiepädagogik dienten an diesem Tag als Lernräume für ein gutes Miteinander in Essen.

Insbesondere die Themen Teilhabe und Brückenbauen haben durch den Workshop begleitet. Wechselseitiges Verstehen und Verstandenwerden war ein besonderes Ziel des Tages.

Antisemitismus in der pluralen Gesellschaft -
(K)ein Thema in der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen?

Auftakt zum Projekt "Run in my Shoes" erfolgreich durchgeführt

Antisemitismus ist in unserem Alltag wieder zum Thema geworden. In den allermeisten Fällen kommen judenfeindliche Taten aus der rechten Szene.

Dennoch müssen wir uns angesichts jüngster Ereignisse auch fragen, ob die zunehmend plurale Gesellschaft neue Formen des Antisemitismus mit sich bringt und wie wir dem Phänomen begegnen können.

Dem wurde bei einer Veranstaltung am 22. November von 13 bis 16.30 Uhr im Unperfekthaus nachgegangen. Aktuelle Erscheinungsformen des Antisemistismus wurden diskutiert und mögliche Handlungsansätze für die schulische und außerschulische Bildungsarbeit vorgestellt. Gleichzeitig bildete die Veranstaltung den Auftakt für das Projekt "Run in my Shoes", das die Stadt Essen mit mehreren Kooperationspartnern und mit Unterstützung des Ministeriums für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration des Landes Nordrhein-Westfalen durchführt.

Die Begrüßung bei der Veranstaltung erfolgte durch den Oberbürgermeister zusammen mit der Staatssekretärin für Integration, Serap Güler.

Lehrgang "Kindertraining" wird großer Erfolg

18 Teilnehmerinnen und Teilnehmer erhalten Zertifikate

Im Oktober 2018 ließen sich 18 engagierte Männer und Frauen, die Mehrzahl von ihnen Geflüchtete aus Arabisch sprechenden Ländern, zu zertifizierten Kinder-Trainern ausbilden.

Im Laufe der dreiwöchigen Fortbildung haben sich die Teilnehmenden mit theoretischen Inhalten und praktischen Übungen auf Ihre künftige Aufgaben als Kindertrainer und Kindertrainerinnen vorbereitet. Sie haben sich mit Dribbeln, Ballführung, Taktik, Kondition und Regeln im Sport auseinandergesetzt. Die hohe Motivation und gute Laune in der Gruppe eröffnete eine angenehme Lernatmosphäre, die von allen sehr geschätzt wurde.

Am 8. November haben die Teilnehmenden unter Beteiligung des Bezirksbürgermeisters, des Vorsitzenden des SC Frintrop und weiteren Sportfunktionären ihre Zertifikate als Übungsleiter und Übungsleiterinnen erhalten. Nun können sie ihr Wissen in Sportvereinen, in Schulen und in Kitas an die Kinder weitergeben.

Träger ist die Stadt Essen mit dem Kommunalen Integrationszentrum und dem Jugendamt sowie die Fördergesellschaft Kultur und Integration in Kooperation mit dem Fußballverband Niederrhein, dem RAA-Verein, dem Deutsch-Syrischen Förderverein, der AWO-Integrationsagentur, dem FC Frintrop, dem Zukunft Bildungswerk und der Akademie für Bildung und Soziales.

10. Essener Ruhrpott International - Fairness und Vielfalt im Sport

Fußballturnier für Kinder

Schon zum 10. Mal wurde am Sonntag, den 9. Dezember in der Sporthalle Bergeborbeck das Fußballturnier Essener Ruhrpott International ausgetragen. Unter der Schirmherrschaft von Oberbürgermeister Thomas Kufen sind zehn Mannschaften der Altersgruppen 8-10 und 11-12 Jahre gegeneinander angetreten, um den "Ruhrpott" auszuspielen.

Das Turnier stand wieder unter dem traditionellen ERI-Motto “Fairness – Vielfalt – Toleranz”, welches Schirmherr Thomas Kufen in seiner Begrüßungsrede noch um das Schlagwort „Respekt“ ergänzte und die rund 120 Teilnehmenden um ein faires Spielverhalten bat. Diesem Aufruf kamen ausnahmslos alle Spieler nach, sodass während des gesamten Turniers keine einzige Karte vergeben werden musste.

Veranstaltet wurde das Turnier vom Integrationsrat der Stadt Essen in Kooperation mit dem Essener Sportbund, dem Kommunalen Integrationszentrum und der Fördergesellschaft Kultur und Integration.

Projekt "Mashallah" der Theater- und Philharmonie Essen geht in die zweite Runde

Konzert- und Theaterbesucher begleiten Flüchtlinge in die Philharmonie und ins Aalto-Theater

Das in der Spielzeit 2017/18 ins Leben gerufene Projekt "Mashallah" wird erfreulicher Weise auch in der Spielzeit 2018/19 fortgesetzt werden. Mit dem Projekt trägt die Theater und Philharmonie Essen (TUP) zu einem intensiveren Austausch zwischen Geflüchteten und Essener Bürgerinnen und Bürgern bei und verschafft gleichzeitig Geflüchteten die Möglichkeit kultureller Erlebnisse. Ehrenamtliche begleiten Geflüchtete ins Konzert oder Theater und bekommen dafür vergünstigte Eintrittskarten. Der Eintritt für die Geflüchteten ist jeweils frei.

Die Angebote der TUP in der Spielzeit 2018/19 finden Sie hier. (pdf, 353 kB) ReadSpeaker

Informationen erteilt Merja Dworczak unter der Telefonnummer +49 201 8122-826 und per E-Mail: education@philharmonie-essen.de

Lesen Sie hier die Pressemitteilung der Stadt Essen zum Projektabschluss der Spielzeit 2017/18.

Besuch aus Brüssel

Europaabgeordneter Dennis Radtke zu Gast beim Arbeitsmarktprojekt "MiA - Migrantinnen und Migranten in Arbeit"

Dennis Radtke, Europaparlamentarier aus Bochum, machte sich am Freitag, 24.08.2018 im Haus der Evangelischen Kirche in Essen ein Bild über das Projekts „MiA – Migrantinnen und Migranten in Arbeit“.

MiA ist eines von drei Projekten des Kommunalen Integrationszentrums Essen (KI Essen) zur Integration von Zugewanderten aus der Europäischen Union: Seit 2014 wird das aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds und des Landes NRW geförderte Projekt gemeinsam mit der NEUE ARBEIT der Diakonie durchgeführt. Allein in diesem Jahr wurden durch MiA schon 88 Personen in Arbeit vermittelt, 83 Prozent davon in sozialversicherungspflichtiger Beschäftigung.

Dennis Radtke, noch bis Juli 2017 Bezirksleiter der Industriegewerkschaft Bergbau, Chemie, Energie in Moers, vertritt die CDU im Europaparlament, unter anderem im Ausschuss für Beschäftigung und soziale Angelegenheiten. Er erklärte abschließend zu seinem Besuch: „Ich werde mich im Europaparlament dafür einsetzen, dass es keine Kahlschläge bei den Förderprogrammen geben wird, damit solch wichtige Projekte wie MiA nicht gefährdet werden.“

Essener Immigrantenverbund und Stadtverwaltung bekräftigen ihre Zusammenarbeit

Unterzeichnung des neuen Kooperationsvertrages zwischen dem Essener Verbund der Immigrantenvereine e.V. und der Stadt Essen am 22.08.2018

Seit dem Jahr 2000 hat die Stadt Essen mit dem Dachverband einen verlässlichen Partner in der Zusammenarbeit zwischen regionalen Akteuren der Integrationsarbeit und Migrantenorganisationen. „Eine Chance für den gemeinsamen Gestaltungsprozess in unserer Einwanderungsgesellschaft“, so Galina Borchers, kommunale Integrationsbeauftragte. „Die Vereine erreichen Bürgerinnen und Bürger unterschiedlicher Herkunft und Kulturen. Sie können Bedürfnisse zeitnah aufgreifen und sie leisten in ihrer Rolle als Mittler und Dienstleister wertvolle Integrationsaufgaben. Das erkennen wir als Stadt - und allen voran der Oberbürgermeister – an und dieses Engagement brauchen wir.“

Mit der Verlegung des Vereinssitzes von Steele nach Altenessen in das ehemalige Walter-Wolff-Gemeindehaus in der Karl-Denkhaus-Straße – jetzt KD 11/13 Zentrum für Kooperation und Inklusion – wird die Kooperation mit der Stadt Essen auch formal erneut bekräftigt.

Der Kooperationsvertag zwischen dem Kommunalen Integrationszentrum und dem Dachverband trägt der zunehmenden Aufgabenvielfalt des Dachverbandes, an den über 65 Migrantenorganisationen angeschlossen sind, Rechnung. Seine Mitgliedsvereine zeigen ein differenziertes Bild von Selbstorganisationen nach Ethnien, Zielgruppen und Vereinszwecken auf. Die Strukturen des Verbundes ermöglichen einen direkten Informationstransfer und Kommunikationswege zu unterschiedliche Migrantengruppen.

„Auch für kommunale Fachbereiche wie verbandliche und kirchliche Organisationen werden wir inzwischen als ein wichtiger Ansprechpartner, Vermittler und Berater in Anspruch genommen. An unserem neuen Standort wollen wir weitere Aufgaben übernehmen“, so Muhammet Balaban, seit der Gründung Vorsitzender des Dachverbandes. „Wir wollen gemeinsam mit den Migrantenorganisationen vor Ort die Philosophie des neuen Zentrums für Kooperation und Inklusion unterstützen und uns für den Dialog im Stadtteil einsetzen.“

Arche Noah: Einladung zu Arche Dialogen im VielRespektZentrum

Gespräche sind für alle Bürgerinnen und Bürger offen

Mit den Arche Dialogen bietet das Arche Noah Projekt einen Ort zum Austausch über Themen, die uns alle berühren. Es sind Gesprächsrunden, die alle interessierten Bürgerinnen und Bürger im Stadtteil dazu einladen, sich offen, ehrlich und mit echtem Interesse aneinander zu begegnen.

Neugierig geworden? Informationen zu den Arche Dialogen im VielRepektZentrum lesen sie hier. (pdf, 1406 kB) ReadSpeaker

Alles rund um die Arche Noah finden Sie hier.

Eine Planke für die Integrationsbeauftragte

Galina Borchers freut sich über das Geschenk der Arche Noah

"Das wichtigste Buch zum Lesen ist der Mensch. Was du suchst, findest du in dir selbst."

Dieser schöne Spruch ziert die Planke der Arche Noah, die fortan im Büro der Leiterin des Kommunalen Integrationszentrums und Integrationsbeauftragten der Stadt Essen, Galina Borchers, ihren neuen Platz finden wird. Am Freitag, den 2. März empfing Frau Borchers das Organisationsteam der Arche Noah 2018 und zwei Auszubildende der Jugendberufshilfe, die ihr das Geschenk überreichten.

Lesen Sie mehr in der Pressemitteilung der Stadt Essen.

 
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