Weiterentwicklung der durchgängigen Sprachbildung in allen Fächern mit dem Schwerpunkt gesellschaftswissenschaftliche Fächer in den Jahrgangsstufen 5 und 6

Gesellschaftswissenschaftliche Fächer wie Politik, Erdkunde oder Geschichte weisen nicht nur eine große sprachliche Vielfalt, sondern auch ein hohes Aufkommen an Texten auf, die von Schülerinnen und Schülern gelesen, analysiert oder wiedergegeben werden müssen. Diese Fächer sind daher - auch als sogenannte "mündliche" Fächer - gut geeignet für die gezielte Förderung von Lese- und Schreibstrategien. Hier setzt der Verbund "Weiterentwicklung der durchgängigen Sprachbildung in allen Fächern" an. Ziel der Verbundarbeit ist es, Materialen für einen sprachsensiblen Fachunterricht in den Gesellschaftswissenschaften zu erstellen und diese im Unterricht zu erproben. Die Lehrkräfte werden darin geschult, kooperative Methoden des Lesens und Schreibens einzusetzen, Leseverstehen und Lesegeschwindigkeit zu trainieren und den Umgang mit Fachsprache in Texten zu vermitteln. Durch eine abschließende Evaluierung der Maßnahme soll die Wirksamkeit eingesetzter Unterrichtsmethodik untersucht werden.

Module

  • Lese- und Schreibstrategien im Verbund vermitteln
  • Sprachliche Bildung in fachlichen Kontexten

Verbundschulen

  • Gymnasium Alfred-Krupp-Schule
  • Gymnasium Essen-Nord-Ost
  • Bertha-Krupp-Realschule
  • Franz-Dinnendahl-Realschule
  • Gertrud-Bäumer-Realschule

Partner

  • Universität Duisburg-Essen, Zentrum für Lehrerbildung (ZLB)

Verbundkoordination

Stadt Essen, Kommunales Integrationszentrum

Bundesweites Programm

Weitergehende Informationen zum bundesweiten BiSS-Programm können Sie auf der Internetseite BiSS-Sprachbildung abrufen. Der Link steht rechts.

Hier wird mit "BiSS" gelernt!

Die am Projekt "Bildung durch Schrift und Sprache" (BiSS) beteiligten Schulen der Sekundarstufe 1 haben am 18. Mai 2015 eine Plakette erhalten, die der Öffentlichkeit zeigen sollen, dass hier ein besonderes Engagement im Bereich der sprachlichen Bildung und Förderung gelebt wird. Lesen Sie alle Einzelheiten in der Pressemeldung der Stadt Essen.

 
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