Logo des Kommunalen Integrationszentrums Essen

Auftaktveranstaltung der
bzw-Projekte am 8. April 2016

eine Gruppe von Menschen bei einer Veranstaltung

Die Projekte „MiO“ und „Wubb“ werden gefördert durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales und den Europäischen Hilfsfonds für die am stärksten benachteiligten Personen (EHAP).

Logo und Schriftzug: BMAS Bundesministerium für Arbeit und Soziales

Unter der Dachmarke "bzw - Beratung für Zugewanderte und Wohnungslose" werden seit Januar 2016 mit finanzieller Unterstützung des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales (BMAS) und des Europäischen Hilfsfonds für die am stärksten benachteiligten Personen (EHAP) unter Federführung des Kommunalen Integrationszentrums zwei Projekte durchgeführt, die - neben dem Projekt "MiA - Migrantinnen und Migranten in Arbeit" - die Zielgruppe der zugewanderten Menschen aus Europa im Blick haben.

MiO - Migrantinnen und Migranten in Orientierung

Das Projekt wird durchgeführt von der Evangelischen Kirchengemeinde Essen-Borbeck-Vogelheim. Es bietet neu zugewanderten Menschen aus EU-Ländern - vor allem auch aus Bulgarien und Rumänien - intensive Hilfsangebote bei der Orientierung in ihrem neuen Lebensumfeld. In enger Kooperation mit zahlreichen anderen Partnern fungiert das Projekt als Brückenbauer zu den Angeboten des Regelsystems.

Im Falle drohender Wohnungslosigkeit kooperiert MiO ganz unmittelbar mit dem zweiten Projekt:

Wubb - Wohnungslose unterstützen, beraten und begleiten

Mit Wubb wollen der Caritasverband für die Stadt Essen und das Diakoniewerk Essen den Zugang wohnungsloser und von Wohnungslosigkeit bedrohter Menschen zu den Hilfsangeboten des Regelsystems erleichtern.

Angesprochen sind in diesem Projekt nicht nur Zugewanderte, sondern alle Essenerinnen und Essener, die vom Problem "Wohnungslosigkeit" betroffen sind.

Detaillierte Informationen zu den Projekten MiO und Wubb enthält der Flyer "Beratung für Zugewanderte und Wohnungslose", der rechts zum Herunterladen steht.

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