Ein 5-jähriges Bundesprogramm widmet sich dem Phänomen "Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit"

Unsere Gesellschaft ist heute vielfältiger denn je. Menschen mit unterschiedlichen kulturellen und religiösen Hintergründen, mit individuellen Lebensentwürfen, geprägt von ganz verschiedenen Erfahrungen und mit einer breiten Palette von Wünschen und Träumen leben und arbeiten in unseren Städten zusammen.

Was aber, wenn es in dieser bunten Vielfalt Menschen gibt, die Abwertung, Ausgrenzung, Anfeindungen und Diskriminierungen erfahren müssen – nur weil sie einer bestimmten Gruppe angehören? Was sind das für Menschen, die diese so genannte "Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit (GMF)" verinnerlicht haben und wie können wir ihnen begegnen?

Seit Juni 2015 ist die Stadt Essen mit dem kommunalen Integrationszentrum, dem Jugendamt und der Jugendhilfe Essen Programmpartner beim Bundesprogramm "Demokratie leben! - Partnerschaften für Demokratie". Den Link zum Bundesprogramm finden Sie rechts.

Mehr zum Bundesprojekt "Demokratie leben!" erfahren Sie auch auf dem Jugend-Portal der Stadt Essen, "townload".

3. Demokratiekonferenz am 20. Mai 2017

"Wärt ihr doch nur wie wir?!" - Wunsch und Wirklichkeit in der Einwanderungsgesellschaft

Unter dieser Überschrift hat sich die 3. Demokratiekonferenz im Rahmen des Bundesprojektes Demokratie leben! mit dem Thema "Antimuslimischer Rassismus" beschäftigt. Impulsvorträge namhafter Experten und thematische Workshops mit den Konferenzteilnehmern sollten Antworten finden auf Fragen nach Erscheinungsformen, Entstehung und Verbreitung dieses Phänomens und wie man ihm begegnen kann.

Die Dokumentation der 3. Demokratiekonferenz können Sie hier herunterladen. (pdf, 5093 kB) ReadSpeaker

Lesen Sie hier die von der Stadt Essen veröffentlichte Pressemeldung zur Demokratiekonferenz.

Kontakt

Jugenddialoggruppen; Bundesprogramm "Demokratie leben"; Präventionsprojekte: Antsemitismus und Antimuslimischer Rassismus

Symbol: E-Mail verschicken
+49 201 8888477