Logo mit Beschriftung: EU-Zuwanderung im Quartier aktiv gestalten. Konfliktprävention und Mdiation sowie schulische Integration vor Ort , als Logo eine symbolische Darstellung von Menschen und Häusern in einem Kreis
tanzende Menschen beim Internationalen Romatag 2017

Den Auftakt für das Projekt MifriN – Migrantinnen und Migranten in friedlicher Nachbarschaft bildete die erste Veranstaltung in Essen zum Internationalen Roma-Tag am 8. April 2017 in der Gesamtschule Bockmühle mit Diskussionen und Kulturprogramm.

Das Projekt MifriN wird gefördert durch:

Logo des Ministeriums für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration

Gemeinsam mit dem Diakoniewerk Essen und dem Verein für Kinder- und Jugendarbeit in sozialen Brennpunkten Ruhrgebiet e.V. hat das Kommunale Integrationszentrum Essen am 1. April 2017 das Projekt MifriN gestartet. Es bietet neu zugewanderten Menschen aus den EU-Ländern Bulgarien und Rumänien zusätzliche Hilfestellungen an. Für eine erfolgreiche Integration dieser Menschen bedarf es einer vielfältigen und umfassenden Unterstützung: Denn viele von ihnen kommen aus sozial schwierigen und bildungsungewohnten Verhältnissen, verfügen über einen niedrigen beruflichen Qualifizierungsstand und neigen auf Grund von Diskriminierungserfahrungen in ihren Herkunftsländern zu Misstrauen gegenüber staatlichen Einrichtungen, wie etwa Behörden oder auch Bildungseinrichtungen.

Insofern verfolgt das Projekt zwei Kernziele:

  • schulische Integration neu zugewanderter Kinder und Jugendlicher
  • Konfliktprävention und -mediation vor Ort in den Quartieren – und dient in diesem Zusammenhang gleichermaßen als Ansprechpartner für neuzugewanderte und alteingesessene Nachbarn im Umfeld.

Gefördert wird das Projekt durch das Ministerium für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration des Landes Nordrhein-Westfalen.

Dank MifriN ist es - im engen Zusammenwirken mit den anderen EU-Zuwanderungsprojekten MiA – Migrantinnen und Migranten in Arbeit und zu den EHAP-Projekten MiO – Migrantinnen und Migranten in Orientierung und Wubb – Wohnungslose unterstützen, beraten und begleiten gelungen, den sozialen Frieden in den Quartieren weitestgehend zu wahren und vielen Zugewanderten aus den EU-Ländern Bulgarien und Rumänien Chancen zu einem wirklichen "Ankommen" in ihrem neuen Lebensumfeld zu bieten. Deshalb wird das Projekt auch in den Jahren 2020 bis 2022 weiterhin durch das Ministerium für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration des Landes Nordrhein-Westfalen gefördert.

Laden Sie hier den Informations-Flyer zum Projekt herunter. (pdf, 405 kB) ReadSpeaker

Aus aktuellem Anlass:

Erreichbarkeit EU-Zuwanderungsprojekt MifriN Altenessen (pdf, 403 kB) ReadSpeaker

Erreichbarkeit EU-Zuwanderungsprojekt MifriN Altendorf:

  • Regina Moock, Teamleitung, Tel.: 0201-2664 195 380, Mail: r.moock@diakoniewerk-essen.de
  • Alfred Allroggen, Streetwork, Tel.: 0201-2664 195 381, Mail: a.allroggen@diakoniewerk-essen.de

Kontakt

EU-Zuwanderung

Herr Blocks, Günter
+49 201 8888484

EU-Zuwanderung - Integration in Schule und Nachbarschaft

Frau Oeztuerk, Esma
+49 201 8888482
 
Um das Informationsangebot der Internetseite nutzerfreundlicher zu gestalten, verwenden wir Cookies. Falls Sie mit der Speicherung von Cookies nicht einverstanden sind, finden Sie in unserer Datenschutzerklärung weitere Informationen.
OK