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Alarmierung und Ausrücken

Alle Notrufe gehen automatisch in der durchgehend besetzten Leitstelle ein.

Alle Angaben des Anrufers werden dort sofort in den Einsatzleitrechner eingegeben. Der Leitstellen-Sachbearbeiter wählt ein Einsatzstichwort.

Der Rechner erstellt nach dem Einsatzstichwort einen Einsatzmittelvorschlag aufgrund der allgemeinen Ausrückeordnung und der örtlich nächstgelegenen Wache.

Der Beamte prüft diesen Vorschlag und kann ihn eventuell noch anpassen.

Danach erfolgt die Alarmierung der Einsatzkräfte in den betreffenden Wachen über Lautsprecherdurchsage.

Was passiert in der Feuerwache?

Die Alarmierung der Wachen erfolgt über ein feuerwehreigenes Kabelnetz.

Der Leitstellen-Sachbearbeiter schaltet die Verstärkeranlagen sowie die Tonleitungen für die Durchsage in der jeweiligen Wache ein.

In der Wache wird

- Licht eingeschaltet,

- Gong ausgelöst,

- Alarmdurchsage gegeben, die Informationen über Fahrzeuge, Adresse und Einsatzart enthält und

- das Alarmschreiben mit allen Angaben wie Adresse, Namen und Uhrzeit des Notfalls, ausgedruckt.

Ausrückezeit:

am Tag: maximal 2 Minuten

in der Nacht: maximal 2 Minuten

Ausrücken der Einsatzkräfte

Die Ausrückeordnung legt fest, welche Einsatzkräfte in welcher Einsatzsituation ausrücken müssen.

Jede Wache hat einen definierten Ausrückebereich.

Die Einsatzkräfte können so innerhalb kürzester Zeit am Einsatzort sein.

Im Durchschnitt rückt die Feuerwehr 350 Mal pro Tag aus.

 
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