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Ehrenbürgerinnen und Ehrenbürger der Stadt Essen

Ehrenbürgerschaften werden von Städten oder Gemeinden an Persönlichkeiten vergeben, die sich auf besondere Weise um das Wohl und Ansehen der Stadt verdient gemacht haben.

In der Regel ist es die höchste Auszeichnung, die eine Stadt vergeben kann.

Die Ehrenbürgerschaft ist an die Lebenszeit gebunden. Mit dem Tod der geehrten Person erlischt die Ehrenbürgerschaft.

Die Stadt Essen verlieh im Jahre 1879 zum ersten Mal die Ehrenbürgerschaft an Otto Fürst von Bismarck,
die letzte Ehrung erfolgte im Mai 2007 an Prof. Dr. hc. mult. Berthold Beitz.

Insgesamt wurden 25 Personen zu Ehrenbürgerinnen und Ehrenbürgern ernannt.

Ehrenbürgerschaften, die die Stadt Essen in der Zeit des Nationalsozialismus zwischen 1933 und 1945 verlieh, wurden am 27. März 1946 auf Beschluss der damaligen Gemeindevertretung wieder aufgehoben.

Neben Gustav Krupp von Bohlen und Halbach und seiner Frau Bertha, waren Heinrich Unger, Hermann Göring sowie Adolf Hitler in der NS-Zeit zu Ehrenbürgern ernannt worden.




 
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