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Das Archiv Ernst Schmidt

Textblatt des bekannten "Moorsoldatenliedes"

Foto: Text des Liedes "Wir sind die Moorsoldaten" mit Zeichnung eines Insassen des Konzentrationslagers Börgermoor in grüner Uniform und Spaten in der rechten Hand

Portraitaufnahme von Werner Salzmann mit seinem Hund

Foto: Rechts ein Junge auf einer Stuhllehne sitzend, links daneben ein Boxerhund

Das Archiv Ernst Schmidt ist aus einer privaten Initiative des Essener Historikers Dr. Ernst Schmidt entstanden.

Geschichte der Essener Arbeiterbewegung

Das Archiv umfasst etwa zwölftausend Schriftstücke (Akten, Briefe, Flugblätter), umfangreiche Zeitungsbestände, Fotografien, lebensgeschichtliche Interviews mit Zeitzeugen, gegenständliche Objekte und wissenschaftliche Publikationen vor allem zur Geschichte der Essener Arbeiterbewegung im 19. und 20. Jahrhundert sowie zu Essen unter nationalsozialistischer Herrschaft.

Sammlungsbestände

Hervorzuheben sind folgende Sammlungsbestände:

• die Frühphase der Arbeiterbewegung Novemberrevolution und Weimarer Republik in Essen
• Verfolgung und politischer Widerstand in Essen und im Ruhrgebiet
• Essen und Umgebung nach 1945
• die Geschichte der Essener SPD nach 1945
• lokale Alltagsgeschichte
• die Geschichte des Essener Stadtteils Borbeck

Nutzung

Die Bestände des Archivs Ernst Schmidt sind nahezu vollständig erschlossen und können nach Absprache eingesehen werden.

Das Archiv Ernst Schmidt befindet sich im "Haus der Essener Geschichte / Stadtarchiv" als der zentralen Dokumentationstelle zur Essener Stadtgeschichte, die in der ehemaligen Luisenschule untergebracht ist.

Das Archiv ist montags bis mittwochs in der Zeit von 9.00 bis 14.00 Uhr besetzt. Telefonische Terminabsprachen unter 0201-88 41319 (Frau Hartings, E-Mail: birgit.hartings@hdeg.essen.de).

Die Anschrift lautet: 45128 Essen, Ernst-Schmidt-Platz 1, Untergeschoss, Raum S. 19.

Mehr Informationen zu den Beständen des Archivs Ernst Schmidt finden Sie in der Fachzeitschrift "Der Archivar", Heft 3, Juli 2006 (pdf, 673 kB).

 

Kontaktinfo