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Das "Haus jüdischer Kultur" in Bildern

"Alte Synagoge" mit Edmund-Körner-Platz

Offenheit und eine verbesserte urbane Qualität kennzeichnen die neue Außengestaltung im Umfeld der "Alten Synagoge". So präsentiert sich die Zugangstreppe nun einladend und frei. Der neue Edmund Körner-Platz lädt zum Verweilen ein und schafft eine Verbindung zum Jahrhundertbrunnen und zur Altkatholischen Friedenskirche.
Zu den Bildern von den Außenansichten

Haus jüdischer Kultur mit Edmund-Körner-Platz

Der Hauptraum der "Alten Synagoge"

Anhand zweier Synagogenmodelle (die frühere Essener Synagoge und die ehemalige Synagoge in Halberstadt) wird gezeigt, wozu eine Synagoge dient.
Zwischen 1985 und 2006 haben interessierte Bürgerinnen und Bürger das Leben von ermordeten Essener Juden erforscht und ihre Ergebnisse in fast 400 Gedenkurkunden niedergelegt. Sie sind hier in einer Nische zu lesen. Rund 2500 Essener Juden sind während der Zeit des Nationalsozialismus ermordet worden.
Zu den Bildern vom Hauptraum der "Alten Synagoge"

Blick in die fliederfarbene Kuppel

Jüdischer "Way of Life"

Judentum ist weitaus mehr als Religion. Judentum ist eine all umfassende Lebenskultur und entspricht so gar nicht den vielen Klischees. Diese Ausstellung lädt dazu ein, ungewöhnliche Einblicke in jüdische Lebenswelten zu nehmen: Wie zeigt sich jüdischer „Way of Life“ in der Musik, beim Tanz, im Film, in der Kleidung, beim Essen und Trinken? Wo sind Zentren jüdischen Lebens? … Das sind nur einige der Bereiche, um die es geht - mit viel Humor und überraschenden Präsentationen.
Zu den Bildern des Ausstellungsbereichs Jüdischer „Way of Life"

Ausstellung "Jüdischer way of life": Metropolen der Welt mit jüdischen Gemeinschaften

Quellen jüdischer Traditionen und jüdische Feste

Was speist jüdische Traditionen bis zum heutigen Tag? Verschiedene Bereiche gewähren hierzu Einblicke: jüdische Geschichte, der jüdische Kalender, Torah, andere Traditionstexte und jüdische Riten.
Auf der ehemaligen Frauenempore werden zentrale jüdische Feste vorgestellt: Schabbat, Purim, Pessach, Schawuot, Rosch ha-Schannah und Chanukkah. Moderne Ritualgegenstände und weitere Informationen zum Ablauf der Feste geben Einblicke in Sinn und Atmosphäre der Feiern.
Zu den Bildern des Ausstellungsbereiches "Quellen jüdischer Tradtionen" und jüdische Feste

Vitrine mit Kippah (traditionelle Kopfbedeckung), Tallit (Gebetsschal) und Tefillin (Gebetsriemen).

Geschichte der jüdischen Gemeinde Essen

Gestützt auf die Sammlung des Archivs der "Alten Synagoge" erzählen persönliche Gegenstände wie Poesiealben, Fluchttagebücher, Zeugnisse, Urkunden und Orden aus dem Leben von Essener Juden mit Schwerpunkt Ende 19. Jahrhundert und erste Hälfte 20. Jahrhundert.
Eine Leseecke mit Publikationen aus den ersten Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts lädt zur Lektüre ein. Eine Info-Station mit zahlreichen weiteren Dokumente erläutert Hintergründe.
Zu den Bildern des Ausstellungsbereichs "Geschichte der jüdischen Gemeinde"

Handgefertigte Puppen von Edith Samuel

Geschichte des Hauses

Die wechselvolle Geschichte der ehemaligen Synagoge ist ein Spiegel Essener und deutscher Geschichte der letzten 100 Jahre.
Baupläne, Fotos, Dokumente, Schilder, Grundsteinlegungsurkunde, Mosaiksteine  diese wenigen erhaltenen Originalgegenständen sind hier zu entdecken.
Fotoprojektionen in das Tonnengewölbe illustrieren wichtige Epochen des Hauses. Ein Info-Bereich mit Bildschirmen lädt zur Vertiefung der Themen ein.
Zu den Bildern des Ausstellungsbereiches "Geschichte des Hauses"

Zweiturkunde der Grundsteinlegungsurkunde,1911

Portraitreihe jüdischer Persönlichkeiten

50 Portraits jüdischer Persönlichkeiten aus verschiedenen Ländern begleiten die Besucherinnen und Besucher beim Aufgang zum Ausstellungsbereich Jüdischer Way of Life. Diese kleine Auswahl zeigt mehr oder weniger bekannte Menschen  aus den Bereichen Wissenschaft, Film, Unterhaltung, Medien und Politik.
Zu den Bildern von den Portraits

Portait von Bar Refaeli, Model