über Politik, Kultur und Gesellschaft

Die wechselvolle europäische Geschichte des 20. Jahrhunderts, Kriege, Bürgerkriege, Aufstieg und Untergang totalitärer Systeme, ökonomische Globalisierung, wirtschaftliche Zusammenbrüche, demokratische Aufbrüche und nicht zuletzt die Krise der Wohlstandsgesellschaft machen deutlich: Demokratie als Lebensform ist ein Versuch und bleibt somit gefährdet.

Aus der Geschichte lernen heißt deshalb auch, die gegenwärtigen Rahmenbedingungen und Entwicklungen in Politik, Kultur und Gesellschaft kritisch zu begleiten, ohne dabei die historischen Ursprünge zu vernachlässigen.

Seit 1994 bietet die "Alte Synagoge" - jeweils am ersten Donnerstag eines Monats (außer in den Ferien oder an Feiertagen) - einen Freiraum für Diskussionen über politische Grundfragen an. In kurzen Vorträgen stellen Referent/innen aus Publizistik, Wissenschaft, Politik oder Kultur ihre Thesen zur Diskussion. Dabei werden aktuelle wie auch langfristige, historische wie gegenwartsbezogene Themen berücksichtigt.

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