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Städtische Kindertagesstätte und Familienzentrum Imbuschweg

Wiesenhügel mit Holzklettergerüst und Brücke im Hintergrund
ein großer grün blauer Vogel als Kunstobjekt im Außengelände
Klettergarten, zwischen Bäumen sind Holzstämme mit Seilen verbunden

Wir über uns

Die Kinder auf den Weg bringen, ihnen Anstöße geben - das ist eine Zielsetzung im Familienzentrum, in dem die Kinder in drei Gruppen ihren Tag verbringen, davon höchstens 15 Kinder mit einer Behinderung. Häufig sind sie zu Beginn abwartend und verhalten, doch sie haben alle Chancen, sich in ihrer Kita-Zeit gut zu entwickeln.

Bewegung ist ein starkes Mittel als Wegbereiter, denn daran haben alle Kinder einen Anteil, im Unterschied  zur Sprache. Unterstützt wird das tägliche Bewegungsangebot durch die zwei Motopäden, von deren Arbeit alle profitieren. Zudem hat jede Gruppe einen eigenen Bewegungsraum. Die Individualität und die Akzeptanz der Andersartigkeit stehen im Mittelpunkt, ohne es an einer Behinderung festzumachen. Jedes Kind ist einzigartig. Wir sehen den inklusiven Aspekt als etwas ganz Selbstverständliches.

Es gibt viele Eltern, die sich bewusst unsere Einrichtung aussuchen, weil sie den Gedanken der Inklusion gut finden und weil sie mitbekommen, welche Möglichkeiten wir durch das spezialisierte Team für ihre Kinder haben. Wichtig ist, dass in unserem Haus unterschiedliche Facetten vertreten sind. Ein Schwerpunkt ist die Sprache, viele Kinder mit Behinderung haben Sprachstörungen. Durch unsere zwei Sprachtherapeutinnen erhalten alle eine individuelle Förderung.

Doch nicht nur im Haus gibt es viele Anregungen, auch die Welt lockt mit Abenteuern; mittwochs ist für alle Kinder Waldtag. Die Entdecker-Gruppe ist oft unterwegs, es geht zur Zeche Zollverein, in das Vinzenz-Krankenhaus, zur Polizei oder Feuerwehr, in die Synagoge, die Moschee oder die Kirche. Diese Ausflüge bieten Erlebnisse jenseits der Geborgenheit der Kita, die den Kindern nicht nur vielfältige Erfahrungen ermöglichen, sondern auch ein gutes Stück Selbstbewusstsein.

 
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