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Städtische Kindertagesstätte Portendieckstrasse

Lernen an und mit der Natur

Ein Mädchen sitzt auf einer Tischtennisplatte und malt auf ein Blatt Papier. Neben ihm liegt ein Beutel mit Zweigen.

Wir über uns

Schon seit Jahren setzt das Team auf Sprachförderung, umfassende Bewegung und gesunde Ernährung.

Die Kinder sind so viel wie möglich an der frischen Luft und oft unterwegs, ob zum Spielplatz mit dem großen Wiesenhügel, zum Wildgehege oder zum Sportplatz.

Täglich gibt es ein Frühstücksbuffet und auch der Mittagstisch ist ausgewogen und abwechslungsreich gestaltet. Die Richtlinien wurden mit den Eltern, einer Kinderärztin und Ernährungsberaterinnen gemeinsam erarbeitet und in einer Konzeption festgeschrieben.

Mitbestimmung der Kinder wird gelebt, so z.B. durch den Morgenkreis, in dem die Kinder gemeinsame Beschlüsse fassen. Durch das Kinderparlament, in dem sich einmal monatlich zwei Kinder jeder Gruppe als Gruppensprecher mit der Leiterin zusammensetzen, können die Kinder über alle Belange der Kita diskutieren. Viele Vorschläge und Wünsche wurden auf diesem Weg verwirklicht.

Globales Lernen beginnt bereits in der Kita, die seit ca. 2014 auch als Umweltkita aktiv ist.

Hier nur einige Stichpunkte:

  • Müllvermeidung / Mülltrennung / Recycling: bereits in den Gruppen wird der Müll getrennt,aus Verpackungsmaterialien entstehen Kunstwerke
  • Umgang mit Energie: die „Strompolizei“ achtet auf Stromquellen, die gerade nicht gebraucht werden
  • Wasser – ein wertvoller Rohstoff: beim Zähne putzen muss das Wasser nicht fließen
  • Auch der Einkauf für Frühstück und Mittagessen steht im Focus: Fleisch und Wurst aus artgerechter Tierhaltung werden bevorzugt.

Mit ihren Projekten hat sich die Kita an Wettbewerben beteiligt und die Kinder haben sowohl innerhalb Essens, als auch NRW weit Preisgelder für neue Projekte gewonnen.

Aktuell bewirbt sich die Kita zur „fairen Kita“, d.h. den Kindern wird Wissen über globalen Handel vermittelt, es werden Produkte aus fairem Handel eingekauft.

Das Projekt FaireKITA wird von der Stiftung Umwelt und Entwicklung Nordrhein-Westfalen gefördert.

 
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