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Aufforstungen

Buchensämlinge im Wald

Naturverjüngung stellt sich ein

Aufforstungen, Nachpflanzungen und Naturverjüngung

Die Stadt Essen strebt strukturreiche Mischwälder an. Der allergrößte Teil des Waldes verjüngt sich selbst. Das heißt, es wachsen Bäume aus den Früchten und Samen, zum Beispiel aus Bucheckern und Eicheln, der vorhandenen älteren Bäume heran. Dieser Vorgang wird als Naturverjüngung bezeichnet.

Auf einzelnen Flächen im Wald werden Bäume nachgepflanzt, wenn sie sich dort nur sehr langsam von selbst entwickeln oder große Störungen, zum Beispiel Windwurf, vorhanden sind. Ebenfalls werden klimaplastische Baumarten gepflanzt, wenn sie im lokalen Waldbild fehlen. Dies geschieht, um den Erfordernissen des Klimawandels Rechnung zu tragen. Mehr Informationen hierzu sind im Waldpflegekonzept zu finden.

Einige Waldflächen wurden dank eines Bürgerengagements aufgeforstet.

Neuer Wald

Erstaufforstung bedeutet, dass eine Vergrößerung der Flächen des Waldes durch Anpflanzung junger Bäume stattfindet.

Wald kann sich auch durch Sukzession entwickeln, also durch natürliche Ansamung von Bäumen und Entwicklung von der Brache bis zum Wald.