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ESSEN.Neue Wege zum Wasser

So heißt das Handlungsprogramm der Stadt Essen, das entscheidend zur Entwicklung und Vernetzung der Grünflächen und Parks beiträgt und den strukturellen Wandel weit über das Jahr 2015 berücksichtigt. Mit dem Umbau der Emscher in einen naturnahen Fluss ergibt sich für die Stadt Essen die einmalige Chance, einen neuen Stadtentwicklungsprozess anzustoßen, der das Gesicht Essens Stück für Stück verändern wird. Dieser Stadtentwicklungsprozess orientiert sich wie keiner zuvor an den aktuellen und zukünftigen Bedürfnissen der Bürger.

Entlang alter und neuer Freiräume entstehen Freizeit-, Kultur- und Wasserlinien, die den Süden und den Norden der Stadt verbinden und die Stadt so für ihre Einwohnerinnen und Einwohner und ihre Gäste neu erlebbar macht. Das Projekt wird Essen in Zukunft als zentralen Standort in der Region stärken und die Attraktivität der Stadt erhöhen. Außerdem wird das Image der Stadt Essen als Wohn- und Wirtschaftsstandort verbessert und der Wert ganzer Wohnquartiere gesteigert.

So wird der Strukturwandel durch "Neue Wege zum Wasser" positiv mitgestaltet. Alle kleineren und größeren Einzelmaßnahmen bewirken in der Summe eine grundlegende Aufwertung und Verbesserung von ganzen Stadtbereichen und können die prognostizierte negative Entwicklung umkehren und ein positives Investitionsklima schaffen.

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Grünplanung

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Sachgebietsleitung Grünplanung, Projektbüro

 
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