Projektgruppe "Perspektive Wohnen"

Noch vor wenigen Jahren musste sich die Stadt Essen den Herausforderungen des demographischen Wandels stellen. Durch Sterbefallüberschuss, Überalterung und Abwanderung waren Einwohnerverluste zu verzeichnen und damit einher gingen Wohnungsleerstände und Schließung von Infrastruktureinrichtungen wie Schulen und Kitas.

Seit einiger Zeit hat sich dieser Prozess umgekehrt und die Stadt Essen kann Einwohnerzuwächse verzeichnen. Hiermit einher gehen auch Auswirkungen auf den Wohnungsmarkt wie z.B. Zuwachs an Haushalten, weniger Leerstände und geringere Fluktuationen bei Mietwohnungen. Auch die Bodenpreise und die Mieten sind in den vergangenen Jahren gestiegen.

Die Projektgruppe „Perspektive Wohnen“ unter Federführung der Stadt Essen führt seit dem Jahr 2007 regelmäßig die wichtigen Daten zum Thema „Wohnen“ zusammen und veröffentlicht diese im Rahmen des Wohnungsmarktberichts für Essen.

Wohnungsmarktbericht für Essen

Unter dem Titel "Wohnungsmarkt in Essen 2017" wurde der aktuelle Bericht rund um das Thema Wohnen wieder mit einer Vielzahl an Informationen, Einschätzungen und speziellen Datenlagen veröffentlicht.

Auch bei diesem Folgebericht handelt es sich um ein Gemeinschaftswerk der Projektgruppe "Perspektive Wohnen", die sich unter dem Vorsitz des Amtes für Stadterneuerung und Bodenmanagement aus Vertreterinnen und Vertretern der verschiedenen Fachbereiche der Stadtverwaltung Essen sowie der Essener Wohnungswirtschaft und dem Haus- und Grundeigentümerverein Essen zusammen setzt und die sich seit 2007 regelmäßig mit dem vielschichtigen Aufgabenfeld "Wohnen in Essen" beschäftigt.

Im vorliegenden Bericht wurden wesentliche wohnungsmarktrelevante Daten zusammengetragen z. B. über den Immobilienmarkt, die Wohnbauflächenpotenziale, die Bautätigkeit, die Bevölkerungsentwicklung; auf diese Weise erhalten Sie einen Überblick über die Essener Wohnungsmarktsituation.

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Leitung Wohnungsmarktbeobachtung