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Die Essener Europarunde

Die Essener Europarunde

Menschengruppe

Mitglieder der Essener Europarunde im Januar 2013

Netzwerkarbeit als Grundgedanke

Grundgedanke in Essen war und ist, die Europaarbeit maßgeblich auf eine intensive Netzwerkarbeit zu stützen. Mit Beschluss des Verwaltungsvorstandes vom 16.06.2009 wurde daher das Netzwerk der Europarunde initiiert.

Institutionsübergreifendes Gremium

Diesem institutionsübergreifenden Gremium gehören Vertreter aller Geschäftsbereiche der Verwaltung, die Universität Duisburg-Essen, die Regionalagentur MEO (Mülheim, Essen, Oberhausen), die EWG - Essener Wirtschaftsförderungsgesellschaft und die EABG - Essener Beschäftigungsgesellschaften an. Leitung und Geschäftsführung der Europarunde obliegt der Stabsstelle Internationale Beziehungen.

Kommunikation und Steuerung

Aufgabe der Europarunde ist es, die Europaarbeit in Essen gemeinsam und abgestimmt zu steuern, die Öffentlichkeitswirkung zu europäischen Themen zu forcieren und relevante Themen lokal und regional top-down zu streuen. Dies wird seit Oktober 2009 durch regelmäßige, 2-monatige Sitzungen gewährleistet.
Die Europarunde koordiniert außerdem die internationale Arbeit, steuert und gestaltet sie gesamtstädtisch und transparent, nutzt bestehende Synergieeffekte zur Intensivierung der Städtepartnerschaften, präsentiert die Attraktivität des Standortes Essen und erzielt durch zusammengeführte Kompetenzen strategische Erfolge im europäischen Integrationsprozess.

Bisherige Meilensteine

In den bisherigen Sitzungen der Europarunde wurden die Inhalte und Schwerpunkte des EU-Förderleitfadens für den Konzern Stadt Essen ausführlich besprochen. 800 Exemplare wurden über die Mitglieder der Europarunde verteilt. Des Weiteren beruhen die Konzeption der EU-Seminarreihe und diese Webpräsenz auf intensive Diskussionen in der Europarunde.