essen.de > Rathaus > JobCenter Essen > Essener Konsens

Projekte des Essener Konsens

Logo Essener Konsens
VoßgättersMühle mit Teich davor

Die Voßgätters Mühle, in Essen-Borbeck, eine ehemalige Wassermühle.

Foto: Beleuchtetes Außenschwimmbecken vor rotem Gebäude

Der Außenbereich der Sauna bei Kur vor Ort e.V.

Radweg mit Fahrradfahrern und ThyssenKrupp-Hauptzentrale im Hintergrund

Neue Wege zum Wasser: Ost-West-Verbindung Rheinische Bahn

Foto: weißer Kircheninnenraum

Der neu gestaltete Innenraum der Kreuzeskirche.

Foto: Fachwerkhaus am Halbachhammer

Der sanierte Halbachhammer

 Handwerker auf der Baustelle

Beim Ausbau des Sport- und Gesundheitszentrums dfes Tvg. Holsterhausen 1893 e.V.

Foto: Mehrere Personen auf einem Gruppenbild

Beteiligte bei der Ideensammlung für das Stadttor West

Wie wird ein Projekt zu einem Projekt des Essener Konsens?

  • Die Projekte des Essener Konsens sind zusätzlich, d.h., sie wären ohne die Hilfe des Essener Konsens nicht realisierbar gewesen.
  • Es müssen Eigenleistungen der Projektträger/ Projektverantwortlichen erbracht werden.
  • Gewerke, die mit Gefahren verbunden sind, müssen von (Fach-)Firmen ausgeführt werden.
  • Es muss eine besondere soziale Situation im Umfeld des Projektes vorliegen.
  • Es müssen wirtschaftliche Effekte (zusätzliche Investitionen, Beschäftigung, Qualifizierung etc.) erzielt werden.
  • Und: der Projektträger sollte i.d.R. gemeinnütziger Träger sein, das Projekt also gemeinnützigen Zwecken dienen, im öffentlichen Interesse liegen.

Beispiele für Projekte des Essener Konsens

Voßgätters Mühle - Natur- und Jugendzentrum des NAJU

Umfangreichen Sanierungs- und Modernisierungsmaßnahmen haben die Voßgätters Mühle vor dem Abriss bewahrt.
Mehr zum Essener Konsens-Projekt Voßgätters Mühle...

Grugaparktherme - Kur vor Ort

Die Grugaparktherme ist ein Kurhaus im Grugapark. Dort steht neben Rehabilitation und Prävention auch die Steigerung des allgemeinen Wohlgefühls im Fokus.
Mehr zum Essener Konsens-Projekt Kur vor Ort - Grugaparktherme ...

ESSEN.Neue Wege zum Wasser

"ESSEN. Neue Wege zum Wasser" ist ein Programm zur Entwicklung von Freiräumen. Spaziergänge an Seen und Flussauen, neu erschlossene Radwegenetze - und das alles quasi vor der Haustür.
Mehr zum Essener Konsens-Projekt ESSEN.Neue Wege zum Wasser...

Evangelische Kreuzeskirche

Durch eine Kopplung von privater und öffentlicher Förderung wurde aus der evangelischen Kreuzeskirche in der Innenstadt ein Gottesdienst- und Veranstaltungsraum.
Mehr zum Essener Konsens-Projekt Evangelische Kreuzeskirche...

Halbachhammer

Im Rahmen eines Projektes zur Beschäftigung, Qualifizierung und Integration von Langzeitarbeitslosen wurde die denkmalgerechte Sanierung des Gebäudes durchgeführt.
Mehr zum Essener Konsens-Projekt Halbachhammer

Sport- und Gesundheitszentrum des Tvg. Holsterhausen 1893 e.V.

Mit der Erweiterung und Renovierung des Sport- und Gesundheitszentrums der Tvg. Holsterhausen 1893 an der Keplerstraße soll dem veränderten Sportverhalten der Menschen Rechnung getragen werden. Sportmöglichkeiten (Fitness, Gymnastik) für Kinder und ihre Eltern, insbesondere aber auch für ältere Menschen werden in einem der größten Stadtteile Essens mit dichter Bebauung und vergleichsweise wenig Grünflächen geschaffen.
Ergebnis: Bis Ende 2007 wurden sieben Menschen in den ersten Arbeitsmarkt vermittelt. Es wurden rund 400.000 Euro investiert.

Stadttor West

Das Umfeld des Eisenbahntunnels Hindenburgstraße im Jahr 2006: verfallene Bahndammwände, wild beklebte Werbeflächen. Dies ärgerte nicht nur die Anwohner, sondern senkte auch die Hemmschwelle zu weiterer Zerstörung und Müllentsorgung. Daraufhin initiierte die Geno-Volks-Bank Essen als ein Anlieger die Aufwertung eines der Einfahrtstore zur Essener Innenstadt unter der Überschrift Stadttor West. Sanierungsarbeiten der Wände einschließlich der Gestaltung mit Farben und Strukturelementen sowie Beleuchtung wurden vorgenommen. Ein Bohrarm der RAG wurde als Stadttorwächter aufgestellt. Im Rahmen eines Schülerwettbewerbs wurden Ideen für die künstlerische Ausgestaltung mit Artefakten der Essener Kulturgeschichte gesammelt. Ergebnis: In diesem Projekt wurden über zehn Menschen beschäftigt und qualifiziert. Ca. 300.000 Euro wurden investiert.