Foto: Vier Leute stehen draußen vor einer Straßenlaterne mit einer Leuchtfläche. An der Huyssenallee wird die erste Teststrecke mit Smart Poles eingeweiht. (v.l.): Katherina Reiche, Vorsitzende der Geschäftsführung der E.ON Netzwerkgesellschaft mit Oberbürgermeister Thomas Kufen, Dr. Johannes Teyssen, Vorstandvorsitzender E.ON SE und Lars Martin Klieve, Geschäftsführer EVV. Foto: Moritz Leick, Stadt Essen

Foto: ein Mann steht an einer Notrufanlage und drückt. Oberbürgermeister Thomas Kufen testet den Notruf der Säule. Foto: Moritz Leick, Stadt Essen

Oberbürgermeister Thomas Kufen nimmt an Eröffnung der Modellstrecke Smart Poles teil

16.06.2020

Oberbürgermeister Thomas Kufen hat heute (16.6.) an der Eröffnung der Smart Poles-Modellstrecke entlang der Huyssenallee teilgenommen. Insgesamt 14 intelligente Straßenlaternen wurden dort installiert, eine weitere soll auf dem Gelände vor dem Huyssen Quartier Essen folgen. Die Smart Poles sind ein Projekt des E.ON-Konzerns, welches durch die städtische Holding EVV unterstützt wird.

Im Vergleich zu herkömmlichen Straßenlaternen werden Smart Poles durch Module erweitert und an den jeweiligen Standort angepasst. Vom Ladepunkt für Elektroautos bis hin zur Datenerfassung der Luftqualität mit Umweltsensoren bieten die Smart Poles viele Extras über ihre reine Beleuchtungsfunktion hinaus. So können relevante Informationen auf digitalen Bildschirmen visualisiert werden oder ein installierter Notfallknopf das subjektive Sicherheitsgefühl erhöhen. Die Smart-Pole-Modellstrecke bringt die Themen Klimaschutz, Mobilität und Digitalisierung zusammen. Die modernen Leuchten sind energieeffizient und sparsam, helfen bei der Mobilitätswende durch Parking Funktion und Lademodulen und ergänzen mit der WLAN-Funktionalität die städtischen Angebote für ein frei verfügbares WLAN-Netz.

"Die Essener Modellstrecke ist ein wirkungsvoller Beitrag, um zu zeigen, welche Möglichkeiten mit dem Begriff Smart City verbunden sind. Die Modellstrecke, die wir heute in Betrieb nehmen, sammelt auf vielen Feldern wichtige Erfahrungen aus und in der Praxis. Denn dank der eingebauten Sensorik werden digitale Daten geliefert, die wir nutzen können, um das Umfeld intelligent und nachhaltig zu gestalten. Ich freue mich besonders, dass wir diese Modellstrecke gemeinsam mit einem Essener Energieunternehmen über die stadteigene EVV realisieren konnten. Die EVV unterstützt die Stadt Essen unter anderem bei der smarten und digitalen Stadtentwicklung und führt entsprechende Projekte unter der Dachmarke CONNECTED.ESSEN zusammen", so Oberbürgermeister Thomas Kufen.

Abschließend dankte das Stadtoberhaupt den Projektverantwortlichen.

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