Zu Fuß durch Essen

Das wären von Karnap im Norden bis nach Kettwig im Süden der Stadt rund 24 Kilometer. Zu Fuß in Essen unterwegs bedeutet Alltagsmobilität zum Supermarkt um die Ecke, zur Kita und Schule oder zum Training im Sportverein. Das ist aber auch der Spaziergang durch den Grugapark oder an der Ruhr entlang. Und für Wanderbegeisterte führen der Baldeney- oder der Kettwiger Panoramasteig zu Fuß durch Essens Wald und Wiesen. Das alles ist in Essen möglich.

Aktuelles

Der Kettwiger Panoramasteig
Die neue Wanderoute mit einer Länge von 35 Kilometern bietet, wie der Name schon sagt, jede Menge Aussicht über den Süden der Stadt Essen. Eine gute Aussicht braucht Höhe und so sind auf diesem Weg über 700 Höhenmeter im Aufstieg zu bewältigen.

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Straßen nur für Fußgänger

Davon gibt es in Essen einige. Und mehr noch: Die erste autofreie Straße des Landes, auch Fußgängerzone genannt, wurde in den 1920er Jahren in Essen eröffnet. Noch heute darf die Kettwiger Straße in der Essener Innenstadt nur zu bestimmten Zeiten und nur zur Andienung der Geschäfte befahren werden. Neben weiteren Fußgängerzonen in der Innenstadt entstanden in den Stadtteilen Borbeck, Steele und Werden ebenfalls die beliebten autofreien Einkaufsstraßen.

Sicherheit

Auch in Essen wird viel für die Sicherheit der Fußgänger getan. Alle großen Kreuzungen sind durch Ampelanlagen gesichert, ebenso an Gefahrenstellen auf Schulwegen. Zebrastreifen geben den Fußgängern Vorrechte.

Ein ganz besonderes Ampellmännchen ist an der Zeche Carl in Altenessen zu sehen. Die Fußgängerampeln direkt gegenüber der Zeche an der Wilhelm-Nieswandt-Allee wurden im Juni 2020 mit dem Bergmann-Symbol ausgestattet.
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