Essen.Gesund.Vernetzt. – Medizinische Gesellschaft e.V.

Förderung des Gesundheitsstandortes Essen

Essen ist einer der bedeutendsten Medizin- und Gesundheitsstandorte in Deutschland und Versorgungsstandort Nr. 1 in der Region. In keiner anderen Stadt des Ruhrgebiets werden mehr Patienten behandelt, gibt es mehr Ärzt*innen und Krankenbetten und sind mehr Menschen in der Gesundheitswirtschaft beschäftigt als in Essen.

16 Klinikstandorte mit insgesamt rund 6.000 Betten und rund 1.300 niedergelassene Ärzt*innen aller Fachrichtungen machen Essen zu einem medizinischen Zentrum mit einer sehr hohen Anziehungskraft für Patient*innen. Jährlich werden rund 750.000 Patient*innen aus dem In- und Ausland ambulant und stationär behandelt.

Internationale Spitzenforschung

Auch auf dem Gebiet der Forschung und Entwicklung ist Essen hervorragend aufgestellt. Insbesondere in den Bereichen Herz-Kreislauf, Onkologie und Transplantation forscht Essen auf internationalem Spitzenniveau. Beim Thema "Künstliche Intelligenz" nimmt der Gesundheitsstandort Essen mit dem KI-Institut der Universitätsmedizin Essen und der Medizinischen Fakultät der Universität Duisburg-Essen eine zentrale Rolle hinsichtlich zukunftsweisender Methoden in Diagnostik, Prävention und Behandlung ein.

Essen.Gesund.Vernetzt.

Patient*innen, Medizinische Dienstleister*innen und Unternehmen profitieren von einem beispielhaften Kooperationsklima aller Akteure. Essen setzt bei allem Wettbewerb auf ein „gesundes“ Miteinander – und das bereits seit mehr als 20 Jahren.

Als Klammer und Dachmarke fungiert der Verein „Essen.Gesund.Vernetzt. – Medizinische Gesellschaft e.V.“. Der Verein versteht sich als projektförderndes Forum und aktives Kommunikations-Netzwerk für alle Beteiligten am Gesundheitssystem. Er ist lokal, regional und national mit allen wichtigen Ebenen des Gesundheitssystems und der Gesundheitswirtschaft vernetzt.

Die Fachbeiräte des Vereins:

  • Fachbeirat "Essen forscht und heilt"
  • Fachbeirat "Medizinische Gesellschaft"
  • Fachbeirat "Essener Palliativ- und Hospiznetzwerk"

Der Öffentliche Gesundheitsdienst (ÖGD)

Der Öffentliche Gesundheitsdienst (ÖGD) bildet neben den Bereichen der stationären und ambulanten medizinischen Versorgung die dritte Säule des Gesundheitswesens und ist unverzichtbarer Bestandteil kommunaler Gesundheitspolitik.

Die Aufgabenvielfalt des ÖGD nimmt in Zeiten von demographischen, gesellschaftlichen, technologischen und wirtschaftlichen Veränderungen rasant zu. Zentrale Aufgaben des Gesundheitsamtes sind dabei die Förderung und der Schutz der Gesundheit der Bevölkerung, Beratung und Information sowie Steuerung und Koordination.

Zu den regionalen Akteur*innen des Gesundheitswesens gehört das Gesundheitsamt der Stadt Essen. Das Gesundheitsamt strebt eine engere Kooperation, Vernetzung und Integration von Gesundheitsthemen in Essen an. Das in der Stabsstelle des Gesundheitsamtes etablierte Gesundheitsmanagement fungiert hierbei als Schnittstelle zur Gesundheitswirtschaft.

Zielsetzung: Integriertes kommunales Gesundheitsmanagement (IKGM)

Gesundheits- und gesellschaftspolitische Herausforderungen erfordern systematische Vernetzungsstrukturen zwischen den einzelnen Akteuren und Bereichen, insb. zwischen der Gesundheitswirtschaft und der Gesundheitsversorgung in der Stadt.

Ziel des integrierten kommunalen Gesundheitsmanagements ist es unter Einbeziehung sämtlicher relevanter Akteur*innen, Prozesse und Maßnahmen, Gesundheitsstrategien und -projekte integriert (vernetzt) und gesamtheitlich umzusetzen.

5. Essener Gesundheitsforum

Das 5. Essener Gesundheitsforum findet am 22.08.2020 als digitales Webseminar statt. Mehr erfahren...

Der Medizin- und Gesundheitsstandort Stadt Essen

Winfried Book

Leiter EWG – Gesundheitswirtschaft Geschäftsführer des Vereins Essen.Gesund.Vernetzt. – Medizinische Gesellschaft

Telefon: +49 201 82024-77
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