Das städtische Krematorium in Essen lädt am Samstag, 14. März, von 14 bis 18 Uhr, zum Tag der offenen Tür ein. Interessierte Bürger*innen haben an diesem Tag die Möglichkeit, einen Einblick in die Arbeit des Krematoriums zu erhalten und sich über Abläufe, Technik und die besonderen Aufgaben einer kommunalen Einrichtung zu informieren.
Einblick hinter die Kulissen
Als städtischer Betrieb steht das Krematorium für Transparenz, Verlässlichkeit und die Ausrichtung am Gemeinwohl. Der Tag der offenen Tür soll dazu beitragen, Berührungsängste abzubauen und offene Fragen rund um die Feuerbestattung sachlich zu beantworten. Fachkundige Mitarbeitende stehen für Gespräche zur Verfügung und erläutern die einzelnen Schritte des Kremierungsprozesses sowie die hohen Anforderungen an Pietät und Sorgfalt.
Führungen durch Krematorium und Hellwegfriedhof
Im Rahmen des Tages der offenen Tür werden Führungen durch die Räumlichkeiten des Krematoriums sowie über den benachbarten Hellwegfriedhof angeboten. Dort werden verschiedene Möglichkeiten der Urnenbestattung vorgestellt. Darüber hinaus informieren die Mitarbeitenden über Abläufe und Serviceleistungen der Einrichtung; selbstverständlich besteht auch Gelegenheit, individuelle Anliegen im persönlichen Gespräch zu klären. Die Führungen durch das Krematorium beginnen um 14:30 Uhr, 15:30 Uhr und 16:30 Uhr, die Rundgänge über den Hellwegfriedhof starten um 15 Uhr und 16 Uhr. Treffpunkt für alle Führungen ist die Eingangshalle des Krematoriums.
Öffentliche Trägerschaft als besonderer Vorteil
Ein zentraler Vorteil eines städtischen Krematoriums liegt in seiner öffentlichen Trägerschaft: Entscheidungen orientieren sich nicht an Gewinnerzielung, sondern an Würde, Fairness und langfristiger Verantwortung gegenüber den Bürgerinnen*Bürgern. Dies spiegelt sich auch in transparenten und stabilen Gebührenstrukturen wider. Darüber hinaus erfüllt das städtische Krematorium hohe ökologische Standards. Eine moderne Filter- und Anlagentechnik sorgt für eine möglichst umweltverträgliche Durchführung der Einäscherungen. Regelmäßige Kontrollen und die Einhaltung gesetzlicher Vorgaben gewährleisten Sicherheit und Qualität auf höchstem Niveau.
"Als kommunale Einrichtung sehen wir es als unsere Aufgabe, den letzten Weg eines Menschen mit Respekt, Sorgfalt und Offenheit zu begleiten", betont Martin Buschman, Abteilungsleiter Friedhöfe. "Der Tag der offenen Tür bietet die Gelegenheit, unsere Arbeit kennenzulernen und Vertrauen zu schaffen."
Der Eintritt ist frei, eine vorherige Anmeldung ist nicht erforderlich. Weitere Informationen zum städtischen Krematorium finden Interessierte auf www.essen.de.
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