Friedensaktion der Altendorfer Schulen: 250 Schüler*innen setzen Zeichen für den Frieden

23.09.2026

Anlässlich des Weltfriedenstags haben rund 250 Schüler*innen der vier Altendorfer Schulen am Montag, 21. September, auf dem Ehrenzeller Platz gemeinsam ein Zeichen für den Frieden gesetzt. Die Schüler*innen der Bodelschwinghschule, der Schule an der Heinrich-Stunk-Straße, der Hüttmannschule und der Gesamtschule Bockmühle formten gemeinsam ein großes Peace-Zeichen, das aus der Luft sichtbar war.

Begleitet wurden die Schülergruppen von Lehrkräften, Sozialarbeiterinnen*Sozialarbeitern, KASI-Kräften und Integrationsassistenzen. Unterstützt wurde die Aktion zudem von Anwohnerinnen*Anwohnern sowie Vertreterinnen*Vertretern des Essener Friedensforums, des Altendorfer Friedenskreises, des Stadtteilbüros und der Diakonie. Auch Vertreter*innen aus Politik und Stadtverwaltung nahmen an der gemeinsamen Aktion teil.

Muchtar Al Ghusain, Beigeordneter für Jugend, Bildung und Kultur der Stadt Essen, richtete ein Grußwort an die Teilnehmer*innen. "Frieden beginnt im Alltag – dort, wo Menschen zusammenkommen, miteinander sprechen und aufeinander zugehen. Dass Schülerinnen und Schüler aus vier Altendorfer Schulen heute gemeinsam ein sichtbares Zeichen für den Frieden setzen, ist ein schönes Beispiel dafür. Es zeigt, wie wichtig Zusammenhalt und gegenseitiger Respekt für ein gutes Miteinander in unserem Stadtteil und in unserer Stadt sind."

Im Anschluss sangen die Teilnehmer*innen gemeinsam das Lied "Wir wollen Frieden für alle". Mit der gemeinsamen Aktion wollten die Altendorfer Schulen ein sichtbares Zeichen für ein friedliches Zusammenleben setzen. Der Wunsch nach Frieden verbindet dabei unterschiedliche Menschen und Generationen – im Stadtteil Altendorf, in Essen und weltweit.

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Muchtar Al Ghusain, Beigeordneter für Jugend, Bildung und Kultur der Stadt Essen, besuchte die Friedensaktion der Altendorfer Schulen. Vor Ort waren auch Anwohner*innen, Vertreter*innen des Essener Friedensforums, des Altendorfer Friedenskreises, des Stadtteilbüros und der Diakonie sowie aus Politik und Stadtverwaltung.
Die Schüler*innen formten gemeinsam ein großes Peace-Zeichen.