Olympiabewerbung: Ratsbürgerentscheid am 19. April 2026

Um den Rückhalt in der Bevölkerung sichtbar zu machen, findet am 19. April in allen 16 beteiligten Städten zeit­gleich ein Rats­bürger­entscheid statt. Auch die Essener Bür­ger*in­nen sind aufge­rufen, ihre Stimme abzu­ge­ben und mit einem "Ja" ein klares Bekenntnis zu den Olympischen und Para­lym­pischen Spielen an Rhein und Ruhr – und zu Essen als Teil dieser einzig­artigen Bewerbung – ab­zu­geben.
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Häufig gestellte Fragen

Warum möchte Deutschland Olympische und Para­lym­pische Spiele aus­tragen?

Deutschland steht vor Heraus­forderun­gen und tief­greifen­den Verän­derungen. Über allem schwebt die Frage: Wie gestalten wir unser Land zukunftsfähig? Auf die zuneh­men­de Polari­sierung, Spaltung und die großen Zukunfts­fragen wollen und können wir aus dem Sport heraus eine Antwort geben, die alle be­geistert und verbindet. Das Olympische Feuer kann Zündfunke für eine positive Zukunfts­erzählung sein. Ein Zeichen für Aufbruch und Zuversicht. Deutsch­lands Zukunft: Fit durch Olympia.

Warum bewirbt sich die Region Rhein-Ruhr?

Die Rhein-Ruhr-Region vereint ideale Voraus­setzungen für Olympische und Paralympische Spiele: Sie verfügt über eine hohe Dichte an modernen Sport­stätten für den Spitzen­sport, eine leistungs­fähige Infra­struktur und eine sport­be­geisterte Bevölkerung. Die Bewerbung soll den Zu­sammen­halt stärken und lang­fristige Impulse für Sport, Stadtentwicklung und Inklusion setzen.

Was hat der Sport in NRW von der Bewerbung?

Die Bewerbung stärkt die politische Unter­stützung für den Sport und die Sport­för­derung. So wird in 2026 ein neues Förder­pro­gramm des Landes für die Sanierung von Sport­stätten für den Breiten­sport im Umfang von 600 Millionen Euro gestartet. Ebenfalls in 2026 wird die Förderung von Trainer*innen im Nachwuchsleistungssport deutlich verbessert. Für Übungs­leitun­gen in Sport­vereinen werden ab 2026 kosten­lose Aus- und Fort­bildun­gen ange­boten.

Welche Städte sind beteiligt?

Es sind 19 Städte beteiligt: Aachen, Bochum, Dortmund, Duisburg, Düsseldorf, Essen, Gelsen­kirchen, Herten, Kiel oder Warne­münde, Köln, Krefeld, Leverkusen, Mark­kleeberg (Sachsen), Mönchen­glad­bach, Monheim, Oberhausen, Pulheim, Reckling­hausen und Wuppertal. Jede Stadt über­nimmt bestimm­te Sportarten.

Welche Sportarten sind in Essen geplant und wo werden Sie ausgetragen?

Essen ist in der Bewerbung aktuell mit drei Orten vertreten:

1. Grugahalle Essen
Boxen

2. Messe Essen
Schießen, Gewichtheben

3. UNESCO-Welterbe Zollverein
BMX-Freestyle, BMX-Racing

Paralympisch: Para Gewicht­heben Para Leicht­athletik Para Sport­schießen Sitz­volley­ball (alles Messe und Grugahalle).

Wo werden das Olympische/Paralympische Dorf und das Leichtathletik-Stadion stehen?

Köln wurde offiziell zur "Leading City" der Olympia-Bewerbung der Region Rhein-Ruhr für 2036, 2040 oder 2044 ernannt, was die Stadt zum zentralen Standort für das Olympische Dorf und ein temporäres Leicht­athletik-Stadion macht, das später in ein nach­haltiges Stadt­quartier umge­wan­delt wird. Diese Ent­schei­dung, die den Fokus auf Köln als inter­na­tionalen Anker­punkt legt, wurde im Dezember 2025 bekannt gegeben und rückt die Metro­pole ins Zentrum der Bewer­bung, um die Chance auf die Spiele zu erhöhen.

Welche Auswirkun­gen hat Olympia auf die Ent­wick­lung der Gastgeber-Region?

Olympische und Paralympische Spiele können in der Rhein-Ruhr-Region als Katalysator für nach­haltige Entwick­lungen in vielen Bereichen wirken. Ein zentrales Beispiel ist das Olympische und Paralym­pische Dorf, das nach den Spielen Lebens­raum für rund 10.000 Menschen bieten würde. Gleichzeitig fließen In­vesti­tionen in ÖPNV, Sport­stätten, Digitali­sierung und Barriere­freiheit, die die Lebens­qualität in der Region lang­fristig ver­bessern. Darüber hinaus sorgen die Spiele für inter­natio­nale Auf­merk­samkeit und setzen Impulse für Tourismus und wirtschaftliche Aktivitäten. Sie fördern den Sport in all seinen Facetten, stärken die Inklusion und das gesellschaftliche Mit­einander und bieten die Chance, die Region als innovatives, welt­offenes Zentrum sichtbar zu machen.

Ist es nicht zu teuer, Olympische und Paralympische Spiele auszurichten?

Bei den Kosten ist zu unter­scheiden zwischen Durch­führungs- und Infra­struktur­kosten. Da die Bewerbung bewusst auf bestehen­de Infra­struktur setzt, werden diese Kosten aus dem Budget der Olympischen Spiele getragen. Dies gilt auch für die temporäre Errichtung eines Leicht­athletik-Stadions. Die Kosten für die Durch­führung der Spiele (das Durch­führungs­budget) werden vollständig über Ein­nahmen durch TV-Rechte, Werbung, IOC-Zuschüsse abgedeckt. Öffentliches Geld würde nur für Sicherheit und medi­zinische Versorgung eingesetzt. Ein aus­ge­glichenes Durch­führungs­budget ist – unabhängig von der Bewerber­stadt – das Mindestziel Olympischer und Paralympischer Spiele in Deutschland. Paris erzielte sogar einen Überschuss. Aufgrund der Rekord-Ticketzahl von 14 Millionen ist an Rhein und Ruhr ebenfalls mindestens mit einem aus­ge­gliche­nen Durch­führungs­budget zu rechnen. Einzig die Errichtung des Olym­pischen/Paralym­pischen Dorfes würde in Essen investive Kosten auslösen, die aber in der Regel vom Bauherrn privat ge­tragen würden, da es sich um lang­fristigen Wohnungs­bau handelt.

Olympische und Paralym­pische Spiele sind also eine Investition in die Zukunft mit klaren Finan­zierungs­modellen und lang­fristi­gem Nutzen für Gesell­schaft und Sport.

Warum sollten Deutschland und die Region Rhein/Ruhr angesichts globaler Krisen überhaupt Olympische und Paralym­pische Spiele ausrichten?

Die Spiele können ein positives Zeichen für interna­tionalen Zusammen­halt, Frieden und Inklusion setzen. Sie bieten die Chance, gesell­schaft­liche Themen wie Barriere­freiheit, Klima­schutz und Teil­habe sichtbar zu machen und zu fördern. Es gilt die Chance zu nutzen und die Olympischen und Paralym­pischen Spiele in ein demo­kratisches Land wie Deutschland zu holen. Veran­staltun­gen in Staaten wie Katar zu kritisieren und selbst nicht bereit sein Gast­geber zu sein, passt nicht zusammen.

Was passiert, wenn die Spiele nicht wie geplant nachhaltig sind?

Die Bewerbung verpflichtet sich zu den Nach­haltig­keits­standards des IOC und wird durch unab­hängige Gremien begleitet. Es gibt klare Pläne zur Nach­nutzung und trans­parente Bericht­erstat­tung. Die Region will ein neues Modell für nach­haltige Spiele eta­blieren.

Was ist mit dem CO₂-Fuß­ab­druck der Spiele?

Die Bewerbung strebt klima­neutrale Spiele an. Dazu gehören:

  • Nutzung bestehen­der Infra­struktur
  • Förderung von ÖPNV und E-Mobilität
  • Kompensation unver­meid­barer Emis­sionen
  • Nachhaltige Bauweise bei tempo­rären Anlagen

Wann wird entschieden, ob die Bewerbung erfolgreich ist?

Die Mitglieder­versamm­lung des Deutschen Olym­pischen Sportbundes (DOSB) ent­scheidet im September 2026, ob die Rhein-Ruhr-Region als deutscher Kandidat ins Rennen geht. Die finale Ent­schei­dung trifft das Inter­na­tionale Olympische Komitee (IOC) in einem mehr­stufigen Dialog­prozess. Wann die Spiele 2036, 2040, 2044 vergeben werden, steht derzeit noch nicht fest.

Gibt es Risiken für die Städte?

Jede Stadt ent­schei­det selbst über ihre Be­teiligung. Risiken werden durch die Nutzung vor­han­dener Infra­struktur und trans­parente Planung mini­miert. Für die Stadt Essen entstehen nach aktuellem Planungs­stand keinerlei Kosten.

Wie wird verhindert, dass die Bevölkerung bei der Ent­schei­dung über­gangen wird?

Die Bewerbung setzt auf Bürgerbeteiligung – durch Dialogformate, In­formations­ver­an­stal­tungen und Referen­den. Die Meinung der Bevöl­ke­rung ist ein zentraler Bestand­teil des Prozesses.

Wie kann ich mich als Bürger*in beteiligen?

Die Bewerbung setzt bewusst auf Transparenz und Mitbe­stimmung. Deshalb ist ein Rats­bürger­ent­scheid am 19. April 2026 geplant, bei dem die Bevöl­kerung direkt über die Bewerbung abstimmen kann.

Darüber hinaus können Bür­ger*in­nen auch aktiv als Unter­stützer*in­nen mitwirken, etwa durch die Ver­brei­tung von Informa­tionen im eigenen Umfeld. Jede Form der Unter­stützung trägt dazu bei, den gemein­schaft­lichen Charakter der Bewer­bung sichtbar zu machen und die Spiele zu einem Projekt der gesamten Region zu entwickeln.

Für wann ist der Rats­bürger­ent­scheid geplant und wie läuft er ab?

Am 19. April 2026 können die Bür­ger*in­nen in allen betrof­fenen Kom­munen der Region Rhein-Ruhr über die Bewer­bung um die Olympischen und Paralym­pischen Spiele in den Jahren 2036, 2040 oder 2044 abstimmen. Grundlage dafür sind sogenannte Rats­bürger­ent­scheide, eine Form der direkten Demokratie, bei der die Ent­scheidung über eine konkrete Frage vom Stadtrat an die Bevölkerung übertragen wird (§ 26 Ge­meinde­ordnung NRW). Die Abstim­mung erfolgt über eine Ja-/Nein-Frage: "Sind Sie dafür, dass sich die Stadt Essen an der gemein­samen Bewerbung der Region Rhein-Ruhr um die Olympischen und Paralympischen Spiele beteiligt, die entweder im Jahr 2036, im Jahr 2040 oder im Jahr 2044 stattfinden sollen?".

Abstimmungs­berechtigt sind alle EU-Bür­ger*in­nen ab 16 Jahren, die seit mindestens drei Monaten in der jeweiligen Kommune wohnen. Die Ab­stim­mung soll aus­schließlich per Briefwahl durchgeführt werden, um Aufwand und Kosten zu reduzieren. In Städten mit über 100.000 Einwohner*innen liegt das Quorum bei mindestens 10 Prozent, in kleineren Kommunen bei bis zu 20 prozent. Wird das Quorum erreicht und entscheidet sich die Mehrheit für "Ja" oder "Nein", ist das Ergebnis bindend.

Wie inklusiv sind die Spiele wirklich?

Die Paralympischen Spiele sind gleich­wertiger Bestandteil der Bewerbung. Barriere­freiheit, Teilhabe und Sicht­barkeit von Menschen mit Behin­derung sind zentrale Ziele – sowohl im Sport als auch in der Infra­struktur und Kom­muni­kation.

Was können Olympische und Paralym­pische Spiele für Menschen mit Behin­derung bewirken?

Olympische und vor allem Paralym­pische Spiele können viel für Menschen mit Be­hin­derung bewirken. Ihre sport­lichen Leistungen werden sichtbar gemacht, was die gesell­schaft­liche Aner­kennung fördert. Durch die mediale Auf­merk­sam­keit werden Vorurteile abgebaut und das Bewusst­sein für Inklusion und Barriere­freiheit gestärkt. Die Sport­ler*in­nen dienen als Vorbilder, die zeigen, dass eine Behinderung kein Hindernis für Erfolg und Teilhabe ist. Gleichzeitig führen die Spiele oft zu nach­haltigen Ver­bes­serun­gen in Infra­struktur und öffentlicher Wahr­nehmung. Insgesamt tragen sie dazu bei, Menschen mit Behinderung mehr Selbst­bewusst­sein, Respekt und gesell­schaft­liche Teilhabe zu ermöglichen.

Wie können sich die Paralympischen Spiele auf das Vereins­sport­an­ge­bot für Menschen mit Behinderung auswirken?

Paralympische Spiele können einen starken Impuls für den Sport von Menschen mit Behin­derung in einer Region setzen, da sie Aufmerk­sam­keit, Aner­kennung und Motivation schaffen. Bestehende Sport­vereine werden angeregt, neue Angebote sowohl für den Breiten­sport als auch für den Leistungs­sport zu ent­wickeln, sodass mehr Menschen mit Behin­derung regel­mäßig Sport treiben können. Die mediale Präsenz und lokale Be­geiste­rung fördern Nach­wuchs­arbeit und Investitio­nen in barriere­freie Sport­stätten und Förder­pro­gram­me, die lang­fristig den regionalen Sport stärken. Erfolgreiche Athlet*in­nen moti­vieren zudem andere Menschen mit Behin­derung, aktiv zu werden und ihre sportlichen Ziele zu verfolgen. So tragen die Spiele nach­haltig zur Entwicklung einer inklusiven Sport­kultur auf allen Leistungs­niveaus bei.

Welche Chancen ergeben sich für lokale Vereine, Schulen und die Jugend?

Für Schulen: Olympische Spiele bieten Schulen die Chance, sportliche Bildung und Bewegung zu stärken und Werte wie Fairness, Vielfalt und Team­geist zu vermitteln. Durch Projekte und Koope­ra­tionen mit Vereinen können diese Impulse praktisch umgesetzt werden.

Für Vereine: Olympia bietet Vereinen die Chance, durch mediale Auf­merk­sam­keit neue Mitglieder zu gewinnen – besonders in weniger bekannten Sportarten. Zudem können sie von Förder­mitteln zur Investition in Sport­stätten und der Infra­struktur profitieren. Ebenfalls können lokale Vereine Teil des kulturellen und sportlichen Begleit­pro­gramms werden.

Für die Jugend: Der direkte Kontakt zu internatio­na­len Athletin­nen*Athle­ten kann ins­pirierend wirken und neue Perspek­tiven eröffnen (Motivation durch Vorbilder). Jugend­projekte, Volun­teer-Pro­gramme und sport­liche Wett­be­wer­be im Vorfeld und während der Spiele bieten Möglich­keiten zur aktiven Mit­ge­staltung. Die Bewerbung setzt auf Nach­haltig­keit – auch im Sinne einer dauer­haften Förderung des Nach­wuchs­sports und der sozialen Infrastruktur.

Warum bewirbt sich Deutschland für die Olym­pischen und Para­lym­pischen Spiele für drei verschiedene Jahre (2036, 2040 und 2044)?

Das IOC entscheidet nicht mehr nach einem festen Zeitplan, wann und wo zukünftige Spiele statt­finden. Indem Deutschland sich für mehrere Jahre bewirbt, erhöht es die Chancen, bei einer Vergabe berück­sichtigt zu werden – unab­hängig davon, ob die Spiele 2036, 2040 oder 2044 nach Europa kommen.

Die Bewerbung über drei mögliche Austra­gungs­jahre zeigt, dass Deutschland lang­fristig und strategisch plant. Es signalisiert dem IOC, dass das Land bereit ist, sich den Heraus­for­derun­gen der Aus­richtung zu stellen – wann immer die Gele­gen­heit kommt.

Was passiert, wenn NRW im inner­deutschen Wettbewerb nicht aus­ge­wählt wird?

Auch ohne Zuschlag bleiben viele Impulse erhalten – zum Beispiel für Stadtentwicklung, Sportförderung und Inklusion. Die Bewerbung ist ein Motor für positive Verän­derung, unab­hängig vom Ausgang. Ergänzende An­merkung: Alle vier Konzepte (Berlin, Hamburg, München und Rhein-Ruhr) haben das Potenzial für eine erfolg­reiche Bewer­bung beim IOC. Sollte es nicht Rhein-Ruhr sein, dann wird sich NRW voll und ganz hinter die Ent­schei­dung des deutschen Sports unter dem Dach des DOSB und hinter die deutsche Bewerbung stellen.

Warum stehen die Chancen diesmal besser, dass eine deutsche Bewer­bung erfolg­reich ist, trotz der bisherigen Rück­schläge?

Starke politische Unterstützung: Die Landes­regierun­gen und der Landtag stehen geschlossen hinter der Bewerbung. Die breite politische Rücken­deckung verleiht der Bewerbung eine neue Dynamik und Glaub­würdig­keit.

Bestehende Infrastruktur: Nordrhein-Westfalen verfügt bereits über viele der benötigten Sport­stätten, viele davon mit hohem inter­natio­nalem Renommee. Das reduziert Kosten und erhöht die Nach­haltig­keit der Bewerbung. 100 Prozent der benötigten Sportstätten sind bereits vorhanden oder temporär geplant.

Innovative und nachhaltige Konzepte: Die Bewerbung setzt auf spektakuläre Ideen wie den Aquatics Dome auf Schalke und verfolgt nachhaltige Stadtent­wicklung, etwa durch die Umwandlung des Leicht­athletik­stadions und des Olympischen Dorfes in einen neuen Stadtteil.

Breite gesell­schaft­liche Beteiligung: Die geplanten Rats­bürger­ent­scheide und Beteili­gungs­ver­fahren stärken die demo­kratische Legiti­mation und Akzeptanz der Bewerbung in der Bevölkerung.

Finanzierungs­konzept: Die Bewerbung betont, dass die Spiele durch Ticket­verkäufe, IOC-Zuschüsse und Vermarktung finanziert werden sollen. Steuern werden lediglich für ohnehin geplante Ver­besserun­gen der Infrastruktur (ÖPNV etc.) aufge­wandt.

Impulse für den Breiten- und Leistungs­sport: Schon jetzt zeigt die Bewerbung positive Effekte, etwa durch neue Förder­pro­gramme für Sport­stätten und bessere Bedin­gun­gen für Trainer im Leistungs­sport.

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