Präsentation der neuen Internetseite des Stadtarchivs: "Findmittel im Internet". V.r.n.l.: Oberbürgermeister Thomas Kufen, Dr. Klaus Wisotzky, Leiter des Haus der Essener Geschichte/Stadtarchiv, Robert Pastoors und Beigeordneter Andreas Bomheuer. Präsentation der neuen Internetseite des Stadtarchivs: "Findmittel im Internet". V.r.n.l.: Oberbürgermeister Thomas Kufen, Dr. Klaus Wisotzky, Leiter des Haus der Essener Geschichte/Stadtarchiv, Robert Pastoors und Beigeordneter Andreas Bomheuer. Foto: Peter Prengel

Urkunde vom 29.11.1351 Urkunde vom 29.11.1351. Repro: Haus der Essener Geschichte/Stadtarchiv

Plakat der Essener Songtage 1968 Plakat der Essener Songtage 1968

Das Haus der Essener Geschichte/ Stadtarchiv stellt seine Findmittel online

09.06.2017

"Quod non est in actis, non est in mundo" – Was nicht in den Akten ist, ist nicht in der Welt, wussten schon die alten Römer. Heute gilt: Was nicht im Internet präsent ist, ist nicht in der Welt.

Auf die neuen vielfältigen Möglichkeiten der Internetrecherche und die damit verbundenen Interessen und Ansprüche der Benutzerinnen und Benutzer hat das Haus der Essener Geschichte/ Stadtarchiv nun reagiert. In einem aufwändigen Prozess, an dem auch das Essener Systemhaus (ESH), das Rechtsamt und das Amt für Geoinformation der Stadt Essen beteiligt waren, konnten nun mehr als 120.000 Verzeichnungseinheiten der Archivalien (Akten, Urkunden, Plakate, Flugblätter, Fotografien et cetera) ins Netz gestellt werden.

Allen an der Essener Stadtgeschichte Interessierten wird so die bequeme Recherche am eigenen PC ermöglicht. Zu finden ist die Datenbank auf der Homepage des Hauses der Essener Geschichte/ Stadtarchiv unter dem Punkt "Archiv und Bestände". Dort gibt es eine Stichwortsuche, die Findbücher von einzelnen Beständen können aufgerufen oder die Archivalien für einen bestimmten Zeitraum ausgewählt werden.

Darüber hinaus werden 5.000 Plakate, 10.000 Fotografien, 1.500 Postkarten und mittelalterliche Urkunden präsentiert, die sicherlich bei den Lokalhistorikerinnen und -historikern großen Anklang finden werden. Sie können aber ebenso von der Forschung ausgewertet oder beispielsweise im Geschichtsunterricht für Schülerinnen und Schüler verwandt werden.

Oberbürgermeister Thomas Kufen, der die Datenbank am 8. Juni feierlich "freischaltete", lobte das umfangreiche Angebot als einen Meilenstein in der Arbeit des Hauses der Essener Geschichte/ Stadtarchiv. Mit der inhaltlichen Breite, der Qualität und dem Umfang der präsentierten Bestände ist der Internetauftritt führend im Vergleich zu ähnlich strukturierten Archiven. Er wird ständig ausgebaut und durch neu gescannte Archivalien erweitert werden.

Es ist davon auszugehen, dass durch dieses Angebot die Benutzung der städtischen Archivalien steigen und das Haus der Essener Geschichte/ Stadtarchiv noch stärker im Bewusstsein der Öffentlichkeit verankert sein wird.

Für weitere Informationen stehen Dr. Klaus Wisotzky, Telefon: 88-41300, und Robert Pastoors, Telefon: 88-41304, als Ansprechpartner zur Verfügung.

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