Eröffnung des innogy Pavillons am Baldeneysee im Bild v.L.n.R: Oberbürgermeister der Stadt Essen Thomas Kufen, GreenRider Marc Bator, Dr. Heinrich Dornbusch, Vorsitzender Geschäftsführer der KlimaExpo.NRW, Dr. Hans Bünting, Vorstand Erneuerbare Energien der innogy SE und Simone Raskob, Umweltdezernentin der Stadt Essen Eröffnung des innogy Pavillons am Baldeneysee im Bild v.L.n.R: Oberbürgermeister der Stadt Essen Thomas Kufen, GreenRider Marc Bator, Dr. Heinrich Dornbusch, Vorsitzender Geschäftsführer der KlimaExpo.NRW, Dr. Hans Bünting, Vorstand Erneuerbare Energien der innogy SE und Simone Raskob, Umweltdezernentin der Stadt Essen Foto: Jörg Mettlach

Oberbürgermeister bei "greenfuel"-Projekt

06.07.2017

Oberbürgermeister Thomas Kufen nahm am Sonntag (2.7.) an der Einweihung des greenfuel Informationspavillons von innogy SE an der Freiherr-vom-Stein-Straße 18 nahe dem innogy Wasserwerk teil. Dabei nahm das Stadtoberhaupt die Methanolsynthese-Anlage der innogy SE in Betrieb.

Innogy zeigt mit dem Projekt "greenfuel" die Entwicklung eines zukunftsweisenden Kraftstoffes, der auch den Aspekt der Klimaschutzbildung einbezieht. Für die Erzeugung des grünen Methanol braucht Innogy die Gewinnung sauberen Stroms durch das benachbarte Wasserkraftwerk. Die Technologie, die hinter "greenfuel" steht, ist europaweit einzigartig und das Projekt dadurch ein weiteres Beispiel für die Vorreiterfunktion Essens auf dem Feld der Brennstoffzellentechnologie.

Dieses Projekt passe sehr gut zu Essen: "Wir sind eine Stadt, die durch Kohle und Stahl groß wurde, die den Strukturwandel erfolgreich gestaltet hat und für ihre Bemühungen und Erfolge von der EU mit dem Titel "Grüne Hauptstadt Europas – Essen 2017" ausgezeichnet wurde. "Greenfuel" wird als nachhaltiges Leuchtturmprojekt der Grünen Hauptstadt auch über das Jahr 2017 hinaus einen wichtigen Beitrag zur klimafreundlichen Fortbewegung leisten", so der Oberbürgermeister. "Die Qualifizierung durch die KlimaExpo.NRW zeigt, dass in Essen und in NRW wichtige Beiträge zum Klimaschutz und zur Energiewende entwickelt werden."

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