Mehr als 35.000 Menschen besuchten die Ausstellung „Grün in der Stadt Essen. Mehr als Parks und Gärten“ in Halle 5 auf dem UNESCO-Welterbe Zollverein und bekamen einen spannenden Einblick in die Grünflächengestaltung der Stadt Essen.

Mehr als 35.000 Besucher bei zentraler Ausstellung der Grünen Hauptstadt

Grüne Hauptstadt, Ruhr Museum und Stiftung Zollverein ziehen positive Bilanz für „Grün in der Stadt Essen. Mehr als Parks und Gärten“

29.08.2017

Nach rund drei Monaten Laufzeit endete am vergangenen Wochenende „Grün in der Stadt Essen. Mehr als Parks und Gärten“, die zentrale Ausstellung im Rahmen der Grünen Hauptstadt Europas – Essen 2017. Und das sehr erfolgreich: Die Verantwortlichen der Grünen Hauptstadt, des Ruhr Museums und der Stiftung Zollverein freuen sich über den großen Erfolg der Sonderausstellung auf dem UNESCO-Welterbe Zollverein mit mehr als 35.000 Besuchern.

Vom 21. Mai bis 27. August bot die Ausstellung in Halle 5 auf Zollverein Schacht XII anhand von Plänen, Modellen, Fotografien, Filmen, Pflanzenherbarien, Tierpräparaten und vielem mehr einen spannenden Einblick in die Grünflächengestaltung der Stadt Essen. Die Besucher erfuhren interessante Details über die Schloss- und Industriellenparks, Kaiser-, Stadt-, Volks- und Kleingärten, über Wasserlandschaften und Gartenschauen sowie über die Wälder und Naturschutzgebiete. Dieses Angebot nahmen mehr als 35.000 Besucherinnen und Besucher wahr.

„Wir freuen uns sehr über den Erfolg der zentralen Ausstellung zur Grünen Hauptstadt“, sagt Simone Raskob, Projektleiterin der Grünen Hauptstadt Europas – Essen 2017 sowie Umwelt- und Baudezernentin der Stadt Essen. „Das zeigt ganz deutlich, wie groß das Interesse der Essener Bürgerinnen und Bürger sowie auswärtiger Besucherinnen und Besucher an der beeindruckenden grünen Entwicklungsgeschichte der Stadt Essen ist.“

„Parks, Grünanlagen und landschaftliche Architekturprojekte haben eine vielfältige Funktion innerhalb der Großstädte und sie liegen den Besucherinnen und Besuchern am Herzen, weil mit dem Grugapark und dem Baldeneysee, dem Hügelpark und den Klein- und Schrebergärten unzählige Erinnerungen verbunden sind. Der große Besucherandrang und die vielen Anfragen für Führungen zeigen, dass dieses Thema starkes Interesse in Essen hervorruft“, sagt Prof. Heinrich Theodor Grütter, Direktor des Ruhr Museums.

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Grüne Hauptstadt Europas – Essen 2017
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