Holger Krüssmann, Essener Autor und Fotograf, Simone Raskob, Umwelt- und Baudezernentin sowie Projektleiterin der Grünen Hauptstadt Europas – Essen 2017 und Peter Brdenk, Dipl.-Ing. Architekt BDA, bei der Eröffnung der Ausstellung „Der lichte Raum dazwischen“ im Forum Kunst & Architektur.

Grüne Hauptstadt Europas – Essen 2017 zeigt preisgekrönte Landschaftsgestaltung

Ausstellung „Der lichte Raum dazwischen“ bis Ende Oktober zu sehen

06.09.2017

Die Grüne Hauptstadt Europas – Essen 2017 zeigt im Forum Kunst und Architektur am Kopstadtplatz 12 eine weitere Ausstellung: Diesmal wird preisgekrönte Landschaftsgestaltung in Essen von 2007 bis 2017 präsentiert. Die Ausstellung „Der lichte Raum dazwischen“ ist ein Kooperationsprojekt der Grünen Hauptstadt mit dem Forum Kunst & Architektur sowie dem Bund Deutscher Architekten (BDA) und ist bis zum 29. Oktober zu sehen. Auch ein Begleitprogramm wird angeboten.

„Die Jury der Europäischen Kommission hat Essen auch deswegen den Titel Grüne Hauptstadt Europas verliehen, weil sie die Wandlungskompetenz unserer Metropole erkannt und als nachahmenswert für andere Städte im Strukturwandel anerkannt hat. Aus der Kohle- und Stahlstadt ist inzwischen die grünste Stadt Nordrhein-Westfalens geworden – auch weil sie die städtebaulichen Herausforderungen nachhaltig angegangen ist“, sagt Simone Raskob, Umwelt- und Baudezernentin der Stadt Essen und Projektleiterin der Grünen Hauptstadt Europas – Essen 2017.

Die Schau zeigt Projekte, die Planer mit Blick auf Innovation und Nachhaltigkeit entwickelt und umgesetzt haben, wie Essen ihre industriellen Brachflächen und „Un-Orte“ umgewidmet hat und heute nutzt, wie Freiflächen, Parks und Plätze entstanden sind und wie sie die Wahrnehmung von öffentlichem Raum verändern und aufwerten. Und sie präsentiert zudem Projekte, die erst in den kommenden Jahren das Stadtbild verändern werden. „Unsere Wandlungsgeschichte manifestiert sich in Orten, wie beispielsweise dem Krupp Park, dem Niederfeldsee oder dem Universitätsviertel, die allesamt Teil dieser Ausstellung sind“, betont Simone Raskob.

Nach der Plakatausstellung im Folkwang Museum, der Ausstellung des Ruhr Museums „Grün in der Stadt Essen. Mehr als Parks und Gärten“, der Fotoausstellung zur Grünen Hauptstadt, die nach Brüssel und Berlin erst im Rathaus und dann in der Sparkasse Halt machte, und zahlreichen weiteren Foto- und Kunstpräsentationen, bietet „Der lichte Raum dazwischen“ nun wieder spannende und überraschende Blicke auf die Stadt Essen. Und das dienstags bis freitags von 12.00 bis 18.00 und samstags und sonntags von 14.00 bis 17.00 Uhr.

Der Bund Deutscher Architekten lädt herzlich dazu ein, auch das Begleitprogramm zur Ausstellung zu besuchen:

Dienstag, 19.09.2017, 19.00 Uhr Vortrag / Diskussion: „Essen wandelt sich – Bilder zur Stadtveränderung“

Dienstag, 10.10.2017, 19.00 Uhr Buchvorstellung „Architektur der Essener Plätze“

Dienstag, 14.11.2017, 19.00 Uhr Diskussion „Planung, Stadt, Stadtplanung - Zukunftsbetrachtung Heute“

Die zeitgleich zur Ausstellung „Der lichte Raum dazwischen“ präsentierte Schau „Essen wandelt sich – Bilder zur Stadtveränderung“ zeigt ergänzend zu den Veränderungen der Grünbereiche, wie sich insbesondere die Essener Innenstadt im Laufe der Jahrzehnte anders darstellt. Der BDA hat hierzu einen Fotowettbewerb ausgelobt, bei dem Essener Bürgerinnen und Bürger Bilder der Innenstadt aus vergangenen Zeiten einreichen können.

Mit dem im Oktober 2017 erscheinenden Buch ARCHITEKTUR DER ESSENER PLÄTZE wird die Sicht auf die Veränderungen der Stadt Essen abgerundet.

Weitere Informationen: https://www.essengreen.capital/programm_ghe/veranstaltung_1097668.de.jsp

Herausgeber:

Grüne Hauptstadt Europas – Essen 2017
Ein Projekt der Stadt Essen
Brunnenstr. 8
45128 Essen
Telefon: +49 201 88 82301
Fax: +49 201 88 9182309
E-Mail: media@egc2017.essen.de
URL: www.essengreen.capital

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