Foto: Dr. med. Christoph Eicker Dr. med. Christoph Eicker (Foto: Katholisches Klinikum Essen)

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Wenn die Hand nachts kribbelt - das Karpaltunnelsyndrom

Vortrag über Symptome, Diagnostik und Therapien in der Steinbeis-Hochschule Essen Kupferdreh

09.10.2017

"Wenn die Hand nachts kribbelt" lautet das Thema des Vortragabends der Patientenhochschule am Dienstag, den 17. Oktober um 18.00 Uhr, in der Steinbeis-Hochschule, Prinz-Friedrich-Straße 3, in 45257 Essen.

Wenn die Finger nachts kribbeln, handelt es sich nicht immer um Schädigungen der Fingernerven oder Bandscheibenvorfälle der Halswirbelsäule, sondern vielfach um ein Engpass-Syndrom der Mittelnerven der Hand: das sogenannte Karpaltunnelsyndrom. Auch wenn das Karpaltunnelsyndrom grundsätzlich einfach zu erkennen ist, gestaltet sich die Diagnostik oft schwierig. Die Symptome, die es auslösen kann, werden auch häufig als Chamäleon der Hand bezeichnet, weil sie so vielschichtig und andersartig sein können. Entsprechend vergeht oft viel Zeit, bis ein Karpaltunnelsyndrom als Ursache der Beschwerden diagnostiziert wird und dann der Therapie zugeführt werden kann.

Steht die Diagnose fest, so können sowohl eine konservative als auch eine operative Therapie hilfreich sein und die Symptome verschwinden lassen. Unbehandelt schaukeln sich die Beschwerden an der Hand hoch. In dem Vortrag sollen die auslösenden Faktoren, die Sicherstellung der Diagnose sowie konservative als auch operative Therapien besprochen werden.

Im Anschluss an die Vorträge stehen die Referenten Dr. Christoph Eicker, Leitender Arzt der Chirurgischen Klinik II am Philippusstift und der Assistenzarzt Dr. Abdel Haman El-Ghalban für Fragen der Zuhörer zur Verfügung. Die Vortragsveranstaltung am 17.10. um 18:00 in der Steinbeis-Hochschule findet im Rahmen der Patientenhochschule statt, ist aber öffentlich. Interessierte sind herzlich willkommen. Die Teilnahme ist kostenlos.

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