Unterzeichnung des Kooperationsvertrages Haus des Jugendrechts Essen. Auf dem Foto v.l.n.r.: Polizeipräsident Frank Richter, Sozialdezernent Peter Renzel, Oberbürgermeister Thomas Kufen, Jugendamtsleiter Ulrich Engelen und Leitender Oberstaatsanwalt Walther Müggenburg. Unterzeichnung des Kooperationsvertrages Haus des Jugendrechts Essen. Auf dem Foto v.l.n.r.: Polizeipräsident Frank Richter, Sozialdezernent Peter Renzel, Oberbürgermeister Thomas Kufen, Jugendamtsleiter Ulrich Engelen und Leitender Oberstaatsanwalt Walther Müggenburg. Foto: Peter Prengel

Stadt, Polizei und Staatsanwaltschaft unterzeichnen Kooperationsvertrag "Haus des Jugendrechts"

10.10.2017

Oberbürgermeister Thomas Kufen, der leitende Oberstaatsanwalt Walther Müggenburg und Polizeipräsident Frank Richter haben heute den Kooperationsvertrag für das neue "Haus des Jugendrechts" unterzeichnet.

Mit dem neuen "Haus des Jugendrechts" wollen Polizei, Staatsanwaltschaft und die Stadt Essen gemeinsam eine stärkere Konzentration auf die Gruppe der jungen Intensivtäterinnen und -täter legen. Ziel ist es zukünftig, unter einem Dach zwischenbehördliche Entscheidungsprozesse und Verfahrensabläufe zu beschleunigen.

Im Rahmen sogenannter Fallkonferenzen beispielsweise kümmern sich Jugendgerichtshilfe, Polizei und Staatsanwaltschaft effizienter um mehrfach straffällig gewordene junge Täterinnen und Täter. Der schnelle Vollzug des Strafrechts wird dabei genauso im Vordergrund stehen. Alle drei Partner erhoffen sich durch die enge Zusammenarbeit einerseits schneller zu Verfahrensabschlüssen zu kommen, andererseits kriminelle Karrieren von jungen Straftäterinnen und Straftätern zu beenden und Rückfälle verhindern.

Damit soll nicht nur die Jugendkriminalität insgesamt reduziert werden, sondern auch ein wesentlicher Beitrag zur Verbesserung des Sicherheitsgefühls und der Sicherheitslage in der Stadt geleistet werden. Mit der Unterzeichnung des Kooperationsvertrags einigen sich die drei Projektpartner heute auf den neuen Sitz des Haus des Jugendrechts sowie eine gemeinsame Geschäftsordnung.

Nach den noch ausstehenden Umbauarbeiten können alle drei Partner voraussichtlich Anfang des kommenden Jahres den gemeinsamen Dienstsitz an der Alfredstraße 68-72 beziehen.

Dass die Zusammenarbeit gut funktionieren wird, davon sind alle Kooperationspartner fest überzeugt. Denn bereits heute gibt es eine gute Zusammenarbeit der drei Behörden.

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