Integrationskonferenz für den Stadtbezirk IV

Am Mittwoch, 8. November, um 17:30 Uhr, Gemeindezentrum Kreuzer, Friedrich-Lange-Straße 3. Die Teilnahme ist kostenlos. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

26.10.2017

Ein gutes Miteinander fördern, Verständnis aufbauen, Integration besser gelingen lassen - diese Ziele hat die Stadt Essen sich mit ihrem Integrationskonzept gesetzt, das auf die Stärkung der Quartiere setzt. Hierzu stehen sieben Integrationsbeauftragte für einzelne Stadtquartiere als Ansprechpartnerinnen und -partner zur Verfügung.

Um allen Interessierten das Konzept zu erläutern und erste Impulse zu sammeln, finden in einigen Essener Stadtbezirken sogenannte Integrationskonferenzen statt.

Die erste Integrationskonferenz findet für den Stadtbezirk IV (Schönebeck, Bedingrade, Frintrop, Dellwig, Gerschede, Borbeck-Mitte, Bochold, Bergeborbeck) am Mittwoch, 8. November, um 17:30 Uhr in Bochold/ Bergeborbeck im Gemeindezentrum Kreuzer, Friedrich-Lange-Straße 3, statt. Eingeladen sind alle, denen die Integration in ihrem Stadtteil am Herzen liegt.

Integrationsarbeit im Stadtbezirk IV

Seit dem 1. September 2017 wird bereits im Stadtbezirk IV an der Umsetzung des Strategiekonzeptes Integration gearbeitet. Als Ansprechpartnerin steht Sandra Sadowski vom Jugendamt der Stadt Essen seitdem als Integrationsbeauftragte für den Stadtbezirk zur Verfügung. Unterstützt wird sie durch sogenannte Flüchtlingsberaterinnen und -berater vom Diakoniewerk Essen.

Welche Maßnahmen bereits umgesetzt werden, worin die Aufgaben einer Integrationsbeauftragten genau bestehen, und was für den Stadtbezirk IV noch geplant ist, wird allen Teilnehmenden bei der Konferenz vorgestellt werden. Darüber hinaus wird die Chance bestehen, miteinander ins Gespräch zu kommen und zu erörtern, was für die erfolgreiche Integrationsarbeit noch fehlt.

Sadowski, die seit mehreren Jahren im Bereich der Flüchtlingsarbeit aktiv und zuletzt in der Fachgruppe Unbegleitete minderjährige Flüchtlinge des Jugendamtes der Stadt Essen tätig gewesen ist, freut sich auf die Herausforderung, und darüber, dass sie ihre eigenen Ansätze und Erfahrungen einbringen kann: "Chancen zu erkennen und positive Entwicklungen aktiv mitzugestalten, um letztendlich das Zusammenleben aller Bürgerinnen und Bürger zu verbessern, ist mir ein persönliches Anliegen", so die studierte Religionswissenschaftlerin und Soziologin.

Mehr Informationen zum Thema gibt es unter www.essen.de/integration.

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