Sporthalle "Am Hallo" öffnet wieder

16.01.2018

Die Sporthalle "Am Hallo" in Stoppenberg kann für den Spielbetrieb am Freitagnachmittag wieder geöffnet werden.

Die Halle musste nach einem Wasserschaden im Dezember 2017 zeitweise geschlossen werden. Die Sport- und Bäderbetriebe Essen haben nach den ersten Aufräumarbeiten ein Gutachterbüro beauftragt, um die Folgeschäden unter dem Hallenboden zu überprüfen. Die Überprüfungen haben auch ergeben, dass unter dem Schwingboden der Halle ein Schimmelbefall vorliegt - mit dem Ergebnis, dass der Sportboden ausgetauscht werden muss.

Weil die Sporthalle "Am Hallo" einen wichtigen Bestandteil des Essener Vereins- und Schulsports darstellt, haben die Sport- und Bäderbetriebe gemeinsam mit dem Gutachterbüro, weiteren Fachfirmen und der Feuerwehr Essen eine Lösung erarbeitet, damit die Halle bis zum Sommer in Betrieb bleiben kann. Im heutigen (16.1.) Ausschuss der Sport- und Bäderbetriebe wurde die erarbeitete Lösung vorgestellt:

Um die Sporthalle weiterhin nutzen zu können, wird der Raum unter dem Sportboden luftdicht versiegelt und eine Absaugvorrichtung installiert. Mehrere, unter der Tribüne angeschlossene Geräte sorgen während des gesamten Spielbetriebs dafür, dass die bei der Nutzung des Sportbodens aufgewirbelten Schimmelsporen direkt und ohne Kontakt zur Hallenluft abgesaugt und entsorgt werden.

Die Fachfirma wird am kommenden Donnerstag (18.1.) mit den entsprechenden Umbauarbeiten beginnen. Die Halle wird voraussichtlich bis Freitagmittag wieder zur Verfügung stehen.

Alle Vereine und Schulen, die die Sporthalle "Am Hallo" nutzen, werden über das Vorgehen informiert.

Auch die Veranstaltungen und Spiele am nächsten Wochenende, wie das Heimspiel der ETB Wohnbau Baskets am Freitag (19.1.) und die Zwischenrunde der Stadtmeisterschaften im Hallenfußball am Samstag und Sonntag (20./ 21.1.), können stattfinden.

Die Sport- und Bäderbetriebe wollen die spielfreie Zeit im Sommer 2018 nutzen, um den Hallenboden zu ersetzen. Die Finanzierung der Baumaßnahme in Höhe von voraussichtlich 250.000 Euro muss noch erarbeitet werden.

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