Georg Ruhnau - Portraitfoto eines Mannes Georg Ruhnau (Foto: privat)

Szenenfoto der Inszenierung "Ein Sommernachtstraum" - Bühne mit Menschen und Publikum Szenenfoto der Inszenierung "Ein Sommernachtstraum", mit der das Grillo-Theater nach dem Umbau 1990 wiedereröffnet wurde (Foto: Fotoarchiv Ruhrmuseum).

Georg Ruhnau spricht über den langen Weg zum modernen Raumtheater

Vortragsreihe zum Grillo-Jubiläum endet am 30. Januar in der Heldenbar mit einer Rückschau auf das Wirken von Prof. Werner Ruhnau. Der Eintritt ist frei. Kostenlose Zählkarten sind beim Einlass erhältlich.

24.01.2018

Über "Werner Ruhnaus Spielräume der Moderne – das Grillo-Theater 1990" spricht der Architekt Georg Ruhnau am Dienstag, dem 30. Januar, ab 19 Uhr in der Heldenbar des Grillo-Theaters. Der Eintritt ist frei. Kostenlose Zählkarten sind beim Einlass erhältlich.

Zu Georg Ruhnau

Georg Ruhnau ist der Sohn des 2015 verstorbenen Architekten Prof. Werner Ruhnau, dem das Grillo-Theater in der Zeit von 1986 bis 1989 seinen Umbau zum modernen, variablen Raumtheater verdankt. Nach einem kurzen Überblick über die Theaterbaugeschichte von der Antike bis hin zu Adolphe Appia, dem Erbauer des legendären Festspielhauses in Dresden-Hellerau, wird Ruhnau die Theaterbauten seines Vaters präsentieren. Am Beispiel des Spielraumes des Grillo-Theaters geht er der Frage nach, was moderne Theaterarchitektur, die Schaffung von Raumkunst und die Integration der Besucher in ein Bühnengeschehen letztlich ausmachen und was dieses Zusammenspiel für die Kultur einer Stadtgesellschaft bewirken soll.
Mit diesem Vortrag endet eine Reihe, in der sich unterschiedliche Fachleute anlässlich des 125. Geburtstages des Grillo-Theaters mit dem Zusammenspiel von Theater, Kunst und Architektur beschäftigen.

Ergänzend zu diesem Vortrag bietet Werner Ruhnau am Samstag, dem 3. Februar ab 14 Uhr wieder eine Baukulturführung durchs Grillo-Theater an. Bei dem ca. 75-minütigen Rundgang stehen als Stationen das Kulissenhaus, das Erdgeschoss des Hauses, das Café Central International im 1. Obergeschoss sowie der Zuschauersaal auf dem Programm.

Der Eintritt kostet 7 Euro. Treffpunkt ist am TUP-TicketCenter, II. Hagen 2.

Karten und Informationen sind unter der Telefonnummer 81 22200 oder online über www.schauspiel-essen.de erhältlich.

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