Informationsveranstaltung " Talentmanagement " in der Kreuzeskirche v.r.n.l : Bürgermeister Rudolf Jelinek, Simone Kaczinski, Leitung des Kompetenzzentrums Frau und Beruf, Juttta Kruft- Lohrengel. Präsidentin der IHK und Sozialdezernent Peter Renzel Informationsveranstaltung " Talentmanagement " in der Kreuzeskirche v.r.n.l : Bürgermeister Rudolf Jelinek, Simone Kaczinski, Leitung des Kompetenzzentrums Frau und Beruf, Juttta Kruft- Lohrengel. Präsidentin der IHK und Sozialdezernent Peter Renzel Foto: Elke Brochhagen

Informationsveranstaltung "Talentmanagementstrategien für KMU" in der Kreuzeskirche

31.01.2018

Am Dienstag (30.1.) besuchte Bürgermeister Rudolf Jelinek die Veranstaltung "Talentmanagementstrategien für KMU" mit anschließender Podiumsdiskussion in der Kreuzeskirche.

Das Kompetenzzentrum Frau und Beruf MEO, zuständig für die Städte Mülheim an der Ruhr, Essen und Oberhausen (MEO), hatte eingeladen, um sich über Talentmanagementstrategien für kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) in der Region zu informieren und auszutauschen.

Das Kompetenzzentrum, ein Teil der Landesinitiative "Frau und Wirtschaft" des Ministeriums für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung des Landes Nordrhein-Westfalen, möchte vor allem kleine und mittelständische Unternehmen ermutigen, die Talente ihrer Beschäftigten zu erkennen, zu nutzen und so insbesondere Frauen in verantwortungsvolle Positionen zu heben.

Bürgermeister Jelinek sagte dazu in seiner Rede: "Hier gibt es noch Bedarf – gerade bei kleinen und mittelständischen Unternehmen. Ein Grund hierfür ist unter anderem, dass die Möglichkeiten zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf im KMU-Bereich nicht ideal umgesetzt werden. Ein weiterer Grund mehr zu tun, ist der akute Fachkräftemangel."

Um in der MEO-Region nicht den Anschluss zu verlieren, erklärte Bürgermeister Jelinek den Zuhörerinnen und Zuhörern: "Familienfreundlichkeit und Talentförderung werden mehr und mehr zu Standortvorteilen mit Zugkraft. Um hier weiter Schwung in die Sache zu bringen, brauchen wird letztlich ein Netzwerk gegenseitiger Unterstützung."

An der anschließenden Podiumsdiskussion nahmen unter anderem Peter Renzel, Geschäftsbereichsvorstand Soziales, Arbeit und Gesundheit der Stadt Essen, und Jutta Kruft-Lohrengel, Präsidentin der IHK für Essen, Mülheim a.d. Ruhr und Oberhausen, teil.

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