Anmeldungen für die weiterführenden Schulen in Essen

19.02.2018

Am Wochenende wurden die Anmeldungen zum Übergang in die Sekundarstufe I zum Schuljahr 2018/2019 entgegengenommen.

Die Anmeldezahlen belegen ein hohes Maß an Stabilität der Essener Schullandschaft. Zum Stichtag am Samstag, 17. Februar, sind 4.754 Anmeldungen für das nächste Schuljahr entgegengenommen worden. Im letzten Jahr wurden zum damaligen Stichtag für das Schuljahr 2017/2018 insgesamt 4.755 Schülerinnen und Schüler angemeldet.

Auch die Vertreter der Bezirksregierung bescheinigten der Stadt Essen als Schulträger einmal mehr, dass in den letzten Jahren die richtigen strategischen und operativen Entscheidungen getroffen wurden.

Darunter fällt insbesondere die Standorterhaltung und Stärkung der drei Essener Hauptschulen. Für das nächste Schuljahr gibt es hier 155 Anmeldungen – 28 mehr als im Schuljahr 2017/2018. Die Entscheidung, die Hauptschulstandorte im Stadtgebiet so zu verankern, dass sie gut erreichbar sind, erweist sich als die richtige Strategie.

Auch bei den Essener Realschulen ist ein Plus bei den Anmeldezahlen zu verzeichnen. Für das Schuljahr 2018/2019 sind 1.276 Anmeldungen erfolgt – 44 mehr als im letzten Schuljahr. Hier zeigt sich, dass die Neugründung einer Realschule in Stoppenberg, nach erfolgreicher Zeit als Dependance der Franz-Dinnendahl-Realschule, sowohl von Essener Eltern als auch Kindern gut angenommen wurde. Mit 67 Anmeldungen ist diese neue Realschule wieder eine feste Größe im Essener Norden. Die Bezirksregierung schreibt die Stelle der noch fehlenden Schulleitung jetzt kurzfristig aus.

Auch die Dependance der Albert-Einstein-Realschule in Essen-Kettwig verzeichnet für das Schuljahr 2018/2019 stabile Anmeldezahlen. Die aktuelle Entwicklung von 60 Anmeldungen zeigt, dass eine Realschule in Essen-Kettwig ihre absolute Berechtigung hat und es richtig war, die Realschule in Kettwig nicht zu schließen.

Ebenso wurden an den Gesamtschulen im Essener Stadtgebiet für das nächste Schuljahr mehr Kinder angemeldet als noch im vorherigen Jahr. Insgesamt sind 1.014 Anmeldungen für diese Schulform eingegangen – das sind vier mehr als noch im Schuljahr 2017/2018. Die stabilen Anmeldezahlen verdeutlichen einmal mehr, dass die Gesamtschule eine erfolgreiche und unverzichtbare Schulform in Essen ist. Dementsprechend sieht der Essener Schulentwicklungsplanung vor, eine weitere Gesamtschule im Essener Norden zu bauen. Im gleichen Zuge soll bereits im März die Beschlussfassung zum Neubau der Gesamtschule Bockmühle in Altendorf in den Rat der Stadt eingebracht werden.

Die Anmeldezahlen der Gymnasien in Essen sind leicht zurückgegangen. Für das Schuljahr 2018/2019 sind 2.159 Anmeldungen erfolgt – 77 weniger als im letzten Schuljahr. Damit sind also derzeit ausreichend Schulplätze an Essener Gymnasien vorhanden - nur an zwei Schulen, in Essen-Werden und Bredeney, können nicht alle angemeldeten Kinder aufgenommen werden. Hier werden die Schulleiter gemeinsam mit den Eltern Lösungen im Dialog entwickeln.

Die Anmeldungen bei der Essener Sekundarschule Am Stoppenberg sind ebenfalls stabil, es sind erneut 150 Anmeldungen für das nächste Schuljahr erfolgt.

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