Initiative Rhein Ruhr City 2032 Initiative Rhein Ruhr City 2032 Foto: Land NRW / A. Bowinkelmann

Karte: Karte der Sportstätten für Olympia 2032 Karte der Sportstätten für Olympia 2032

Stadt Essen unterstützt die Bewerbung um die Olympischen Spiele 2032 Rhein Ruhr City 2032

Initiative überreicht Planungs- und Konzeptpapier

18.04.2018

In Düsseldorf wurde heute (18.4.) unter Beteiligung von Ministerpräsident Armin Laschet und Oberbürgermeister Thomas Kufen das Planungspapier für eine mögliche Olympiabewerbung der Region Rhein Ruhr im Jahr 2032 vorgestellt. Die Rhein Ruhr City Initiative-2032 hat ein umfangreiches Konzeptpapier ausgearbeitet, das aufzeigt, wie eine kostenbewusste sowie ökologisch und ökonomisch nachhaltige Ausrichtung der Olympischen und Paraolympischen Spiele möglich ist.

"Olympische Spiele sind immer ein Highlight", so Oberbürgermeister Thomas Kufen, „für Athletinnen und Athleten, für die Zuschauer und die Region. Deshalb unterstütze ich den Wunsch nach olympischen Spielen an Rhein und Ruhr." Insgesamt 14 Städte beteiligen sich an den Vorbereitungen für eine mögliche Bewerbung. Das Planungspapier zeigt auch, dass rund 80 Prozent der benötigten Sportstätten bereits in der Region vorhanden sind. In Essen gibt es mit dem UNESCO-Welterbe Zollverein, dem Stadion Essen oder der Messe Essen potentielle Austragungsorte für Wettkämpfe in den Disziplinen BMX, Fußball, Gewichtheben, Karate, Sportklettern oder Taekwondo. 640.000 Zuschauerinnen und Zuschauer könnten zeitgleich in den vorhandenen Arenen und Stadien an Rhein und Ruhr teilnehmen und 115.000 Hotelbetten als Übernachtungsmöglichkeiten angeboten werden – ein wichtiger Standortvorteil für die Bewerbung.

Die Idee, Olympische und Paraolympische Spiele in der Region auszurichten, soll laut der Initiative als überregionales und gemeinschaftliches Projekt eine Beschleunigung für Investitionen in Zukunftsthemen wie vernetzte Mobilität und Digitalisierung sein. "Eine mögliche Bewerbung mit Themenstellungen zu verknüpfen, für die alle Städte gleichermaßen herausgefordert sind, Lösungen zu finden, ist nicht nur zukunftsorientiert, sondern wichtig für die gesamte Region", so Kufen. "Als einer der möglichen Austragungsstädte freue ich mich, dass die Initiative eine GmbH gegründet hat, die bereits ihren Sitz auf dem UNESCO-Welterbe Zeche Zollverein in Essen gefunden hat."

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