6. NRW-Nachhaltigkeitstagung in der Messe Essen. V.l.n.r.: Oberbürgermeister Thomas Kufen, Christina Schulze Föcking, Ministerin für Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz, und NRW-Ministerpräsident Armin Laschet. 6. NRW-Nachhaltigkeitstagung in der Messe Essen. V.l.n.r.: Oberbürgermeister Thomas Kufen, Christina Schulze Föcking, Ministerin für Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz, und NRW-Ministerpräsident Armin Laschet.

Christina Schulze Föcking, Ministerin für Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz (2.v.r.), und Simone Raskob, Umwelt-, Bau- und Sportdezernentin der Stadt Essen (rechts), mit zwei Volunteers der Grünen Hauptstadt Europas - Essen 2017. Christina Schulze Föcking, Ministerin für Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz (2.v.r.), und Simone Raskob, Umwelt-, Bau- und Sportdezernentin der Stadt Essen (rechts), mit zwei Volunteers der Grünen Hauptstadt Europas - Essen 2017.

6. NRW-Nachhaltigkeitstagung in Essen

08.05.2018

Auf Einladung des Umweltministeriums fand am Montag (7.5.) die 6. NRW-Nachhaltigkeitstagung unter dem Titel "Nachhaltigkeit in Nordrhein-Westfalen voranbringen!" im Congress Center Essen statt. In Workshops diskutierten Vertretern aus Wirtschaft, Kommunen, Wissenschaft und Zivilgesellschaft Ideen zur Weiterentwicklung der NRW-Nachhaltigkeitsstrategie mit dem Ziel eines substanziellen gemeinsamen Beitrages der Landesregierung zur Umsetzung der globalen Nachhaltigkeitsziele und zur Nachhaltigkeitsstrategie der Bundesregierung.

Neben Ministerpräsident Armin Laschet, der die Tagung eröffnete, und der gastgebenden NRW-Umweltministerin Christina Schulze Föcking waren auch der Direktor des Deutschen Instituts für Entwicklungspolitik, Dirk Messner, sowie Oberbürgermeister Thomas Kufen zu Gast.

Das Thema Nachhaltigkeit sei in Essen aus mehreren Gründen bestens aufgehoben, stellte das Stadtoberhaupt in seinem Grußwort heraus: "Erstens konnten wir im vergangenen Jahr deutlich machen, dass Nachhaltigkeit ein bedeutendes Thema auch in der Kommunalpolitik ist, für das uns die Europäische Union mit dem Titel der Grünen Hauptstadt Europas 2017 ausgezeichnet hat. Zweitens ist für uns das Ende des grünen Hauptstadtjahres nicht das Ende unserer Entwicklung zu einer nachhaltigen Stadt und Region - wir befinden eher am Beginn einer Dekade der Nachhaltigkeit. Mit den Planungen der Landesregierung zur Ruhrkonferenz wurden im Übrigen ein Prozess angestoßen, der einen auf mehrere Jahre angelegten Weg für die Weiterentwicklung des Ruhrgebiets nach dem Auslaufen der Steinkohlenförderung 2018 vorantreiben soll."

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