Veranstaltung "Essener Konzept zur Förderung des Wohnungsbaus" im Essener Rathaus. Veranstaltung "Essener Konzept zur Förderung des Wohnungsbaus" im Essener Rathaus. Foto:Peter Prengel

Obrbürgermeister Thomas Kufen (2.v.r.) begrüßt die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Veranstaltung "Essener Konzept zur Förderung des Wohnungsbaus". Links neben ihm Stadtdirektor Hans-Jürgen Best. Obrbürgermeister Thomas Kufen (2.v.r.) begrüßt die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Veranstaltung "Essener Konzept zur Förderung des Wohnungsbaus". Links neben ihm Stadtdirektor Hans-Jürgen Best. Foto:Peter Prengel,Stadt Essen, 11.06.201

Obrbürgermeister Thomas Kufen (2.v.r.) begrüßt die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Veranstaltung "Essener Konzept zur Förderung des Wohnungsbaus". Obrbürgermeister Thomas Kufen (2.v.r.) begrüßt die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Veranstaltung "Essener Konzept zur Förderung des Wohnungsbaus". Foto: Peter Prengel

Essener "Konzept zur Förderung des Wohnungsbaus" vorgestellt

11.06.2018

Am Montag (11.6.) wurde im Rathaus Essen das "Essener Konzept zur Förderung des Wohnungsbaus" vorgestellt.

Nach mehreren Fachvorträgen tauschten sich Vertreterinnen und Vertreter der Wohnungsbaugesellschaften, von Haus und Grund Essen e.V., der Stadtverwaltung und der Wohnraumförderung der NRW.Bank über das Konzept und ihre Rolle dabei aus.

Oberbürgermeister Thomas Kufen begrüßte die Gäste der Veranstaltung und verwies auf die steigenden Anforderungen an den Wohnungsmarkt. "Unsere Bevölkerungszahl ist in den letzten Jahren ebenso gestiegen wie die Zahl der Haushalte. Wir benötigen daher Wohnungen für unterschiedliche Zielgruppen: für Familien, für ältere Menschen, für Einkommensstarke ebenso wie für Geringverdienende. Die Schaffung von bezahlbarem Wohnraum ist also eine der dringendsten gemeinsamen Aufgaben der nächsten Jahre." Die Stadt trage mit vielen städtebaulichen Entwicklungen und geplanten Bauvorhaben den Bedarfen bei Wohnraumschaffung und bei der Förderung von Quartieren Rechnung, so der Oberbürgermeister weiter: "Aber wir als Kommune können das nicht alleine stemmen. Um den Bedarf an Wohnraum zu decken, brauchen wir die Ideen, den Sachverstand und das Engagement der Wohnungsbau-Unternehmen, der Wohnungswirtschaft und auch der Einzeleigentümerinnen und -eigentümer."

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