24. Einbürgerungsfeier im Essener Rathaus v.l.n.r : Lumturije Hoti (Kosovo), Oberbürgermeister Thomas Kufen, Tharif Albukaai (Syrien) und Johanny Madeleine Gomez Duran (Dominikanische Republik) 24. Einbürgerungsfeier im Essener Rathaus v.l.n.r : Lumturije Hoti (Kosovo), Oberbürgermeister Thomas Kufen, Tharif Albukaai (Syrien) und Johanny Madeleine Gomez Duran (Dominikanische Republik) Foto: Elke Brochhagen; Stadt Essen

24. Einbürgerungsfeier der Stadt Essen

03.07.2018

380 Essenerinnen und Essener waren zur 24. Einbürgerungsfeier der Stadt Essen heute (3.7.) im Essener Rathaus geladen. Für sie alle hielt das Jahr 2018 schon eine bedeutende Neuerung bereit: Zwischen dem 02.01.2018 und dem 30.04.2018 ist ihnen die deutsche Staatsbürgerschaft verliehen worden. Ein Grund zu feiern für die Neubürgerinnen und Neubürger, aber auch für die Stadt Essen, wie Oberbürgermeister Thomas Kufen beim Überbringen seiner Glückwünsche feststellte: "Seit Generationen sind Menschen aus anderen Herkunftsländern nach Essen gekommen, um hier Arbeit oder ein neues Zuhause zu finden. Sie alle haben dazu beigetragen, dass Essen so ist, wie es heute ist: Vielfältig, erfolgreich, international und mit einer engagierten und offenen Bürgerschaft. Auch Sie können dazu beitragen und sich für die Zukunft unserer Stadt engagieren. Mit dem deutschen Pass stehen Ihnen nun alle Türen offen, sich zu beteiligen und die Zukunft unserer Stadt und unseres Landes aktiv mitzugestalten."

Vier Bürgerinnen und Bürgern aus Syrien, dem Kosovo, der Dominikanischen Republik und Großbritannien überreichte der Oberbürgermeister persönlich ihre Einbürgerungsurkunden, bevor Schülerinnen und Schüler der Goetheschule Essen unter der Leitung von Dr. Marcus Schönwitz den feierlichen musikalischen Rahmen der 24. Einbürgerungsfeier setzten.

Zum Hintergrund:

In der ersten Hälfte des Jahres 2018 wurden in Essen etwa 600 Personen eingebürgert und 750 Neuanträge auf Einbürgerung gestellt.
Die Neubürgerinnen und Neubürger kamen aus folgenden Herkunftsstaaten:

  • Irak: 15 Prozent
  • Türkei: 10 Prozent
  • Iran und Polen: 6 Prozent
  • Serbien, Kosovo: 4 Prozent
  • Restliche Staaten: 65 Prozent

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