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Kupferdreher Medizin-Mittwoch am 12.9.: Demenz - ein Teil von uns

Wie gelingt es, die Krankheit in den Alltag zu integrieren? - Podiumsdiskussion zum Welt-Alzheimertag und zur Woche der Demenz

05.09.2018

Die Diagnose Demenz bedeutet für die Betroffenen und für ihre Angehörigen eine große Belastung. Und obwohl 1,5 Millionen Menschen in Deutschland mit Demenz leben, ist die Scheu groß, den allmählichen Verlust an Geist und Wesen anzunehmen und offen damit umzugehen. Demenz bedeutet nicht selten gesellschaftliche Isolation. Wir alle, die Gesellschaft, die Kommunen sind gefordert, für gesellschaftliche Teilhabe einzustehen und einen Raum zu schaffen, in dem Menschen mit Demenz und ihre Familien gut leben können. Anlässlich der Woche der Demenz beschäftigt sich der Kupferdreher Medizin-Mittwoch am 12. September um 19 Uhr mit dem Thema.

Bei der Podiumsdiskussion, an der Experten und Angehörige von Betroffenen teilnehmen, stehen unter anderem diese Fragen im Fokus: Welchen Beitrag können wir leisten, damit Demenz nicht am Rande, sondern mitten in der Gesellschaft stattfindet? Welche Angebote helfen betroffenen Angehörigen ganz konkret, ihren oftmals schwierigen Alltag zu erleichtern? Was können Familien selbst tun, um möglichst viel Lebensqualität zu erhalten? Interessierte sind herzlich eingeladen. Aufgrund der begrenzten Plätze wird um Anmeldung gebeten unter 455-1157. Die Veranstaltung ist kostenfrei und findet statt in der Aula im St. Josef-Krankenhaus Kupferdreh, Heidbergweg 22-24.

Die Diskussionspartner sind:

  • Norbert Schöner (Moderation) - Einrichtungsleiter Seniorenzentrum St. Josef
  • Guido Sievert – HKA Häusliche Kranken- und Altenpflege GmbH & Co. KG
  • Sabine Müller – Demenzcoach Geriatrie St. Elisabeth-Krankenhaus Niederwenigern
  • Ellen Kerkemeier – Expertin für familiale Pflege St. Elisabeth-Krankenhaus Niederwenigern
  • Martina und Lena Lorenz – Betroffene berichten über ihre Erfahrungen
  • Dr. Alexander Gerhard – Oberarzt Contilia Geriatriezentrum Haus Berge

Herausgeber:

Katholische Kliniken Ruhrhalbinsel gGmbH
Heidbergweg 22-24
45257  Essen
Telefon: 0201 455-1157
Fax: 0201 455-1110
E-Mail: info@kkrh.de
URL: Katholische Kliniken Ruhrhalbinsel gGmbH

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