Eröffnung der Auftaktveranstaltung "Strong Cities 2030" Eröffnung der Auftaktveranstaltung "Strong Cities 2030". Foto: Georg Lukas

Oberbürgermeister Thomas Kufen begrüßt die Teilnehmer der Auftaktveranstaltung "Strong Cities 2030" Oberbürgermeister Thomas Kufen begrüßt die Teilnehmer der Auftaktveranstaltung "Strong Cities 2030" Foto: Georg Lukas

Auftakt der "Strong Cities 2030" in Essen

17.09.2018

Die Stadt Essen ist vom 16. bis 18. September gemeinsam mit der Konrad-Adenauer-Stiftung Gastgeber der Tagung zur Gründung des globalen politischen Netzwerkes "Strong Cities 2030". Unter der Schirmherrschaft von Oberbürgermeister Thomas Kufen und dem Vorsitzenden der Konrad-Adenauer-Stiftung, Professor Dr. Norbert Lammert, kommen Kommunalpolitiker und Experten aus Europa, Afrika, Asien, Australien, Nord- und Südamerika zu einem zweitägigen Austausch auf dem UNESCO-Welterbe Zollverein zusammen, um den gemeinsamen Austausch zu fördern, voneinander zu lernen und sich ganz konkret mit urbanen Aufgaben der Gegenwart und Zukunft auseinanderzusetzen. Schwerpunktthema des Treffens ist "Nachhaltige Mobilität".

Am Sonntag (16.9.) begrüßte Oberbürgermeister Thomas Kufen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Auftaktveranstaltung im Rathaus Essen. In seiner Ansprache verwies er darauf, dass Essen auch Dank der beiden EU-Titel "Kulturhauptstadt Europas – RUHR.2010" und "Grüne Hauptstadt Europas – Essen 2017" seine nationalen und internationalen Beziehungen in vielen Bereichen intensiviert habe: "Bestes Beispiel ist die langjährige Kooperation mit der Konrad-Adenauer-Stiftung. Diese ermöglicht heute Delegationen aus aller Welt eine Reise nach Essen, um sich vor Ort über unsere kommunale Klimapolitik zu informieren. Herzstück dieser Politik ist die Klimawerkstatt Essen, die zukünftig als Grüne Hauptstadt Agentur weitergeführt wird. In ihr vereinen sich Bürgerschaft, Wirtschaft und Wissenschaft, Verwaltung und Politik mit dem gemeinsamen Ziel, Konzepte für ein besseres Klima und eine bessere Umwelt zu entwickeln und umzusetzen."

Aus diesem Ansatz sei die Idee entstanden, das "Voneinander Lernen" international zu festigen und ein globales Netzwerkes von "Strong Cities" zu knüpfen, so der Oberbürgermeister weiter: "Die Städte können innerhalb dieses Austausches Wissen und Erfahrungen miteinander teilen, um ihren Bürgerinnen und Bürgern bessere Lebens- und Arbeitsbedingungen zu bieten. Sie alle, die jetzt zum Auftakt der 'Strong Cities' nach Essen gekommen sind, sind Teil dieser Idee. Allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern wünsche ich gute Gespräche."

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