Ausstellungseröffnung "Wenn die Augen eines Bergmanns leuchten" v.l.n.r : Heribert Piel, GSE-Geschäftsführer, Bürgermeister Rudolf Jelinek, Udo Schwamborn, Sammler, Reinhard Sondermann, Hauptgerätewart der Hauptstelle Grubenrettungswesen, und Bürgermeister Franz-Josef Britz. Foto: GSE Ausstellungseröffnung "Wenn die Augen eines Bergmanns leuchten" v.l.n.r : Heribert Piel, GSE-Geschäftsführer, Bürgermeister Rudolf Jelinek, Udo Schwamborn, Sammler, Reinhard Sondermann, Hauptgerätewart der Hauptstelle Grubenrettungswesen, und Bürgermeister Franz-Josef Britz. Foto: GSE

Ausstellung "Wenn die Augen eines Bergmanns leuchten" zeigt private Sammlung Udo Schwamborns

06.12.2018

Eine Auswahl aus dem Bestand von mehr als 1.500 Erinnerungsstücken aus dem Bergbau, die Udo Schwamborn im Laufe der letzten Jahrzehnte zusammentragen konnte, zeigt die Ausstellung "Wenn die Augen eines Bergmanns leuchten" im Hospital zum Heiligen Geist, Drostenbusch 61. "Diese Sammlung ist ein großartiger Beitrag zum Erhalt der Ruhrgebiets-Kultur", wie Bürgermeister Rudolf Jelinek bei der Ausstellungseröffnung am Dienstag (4.12.) anmerkte. "Und sie sorgt dafür, dass gerade in dieser emotional schweren Zeit für die Bergleute und die Region die schönen Erinnerungen nicht verloren gehen." Mit der Zeche Prosper Haniel in Bottrop schließt im Dezember 2018 die letzte noch aktive Zeche des Ruhrgebiets.

Udo Schwamborn, Jahrgang 1956, ist Sohn eines Bergmanns und war viele Jahre im Bergbau beschäftigt. In seiner knapp 30-jährigen Laufbahn als Mitglied der Grubenwehr erhielt er das silberne sowie das goldene Verdienstkreuz.

Das Hospital zum Heiligen Geist der Gesellschaft für Soziale Dienstleistungen Essen mbH (GSE), das als Ausstellungsort dient, liegt in unmittelbarer Nachbarschaft zum UNESCO-Welterbe Zollverein im Essener Norden. In seinem Außenbereich sind dauerhaft einige Objekte aus der Sammlung Udo Schwamborns installiert.

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