Informationsaustausch zur Olympia-Initiative "Rhein Ruhr City 2032" (v.l.n.r .): Ansgar Wessling, Christian Keller, Oberbürgermeister Thomas Kufen, Walter Schneeloch und Philip Erbers Informationsaustausch zur Olympia-Initiative "Rhein Ruhr City 2032" (v.l.n.r.) : Ansgar Wessling, Christian Keller, Oberbürgermeister Thomas Kufen, Walter Schneeloch und Philip Erbers. Foto: Elke Brochhagen

Informationsaustausch zur Olympia-Initiative "Rhein Ruhr City 2032" Informationsaustausch zur Olympia-Initiative "Rhein Ruhr City 2032". Foto: Elke Brochhagen

Bewerbung um Olympische Spiele 2032

17.12.2018

Die Stadt Essen unterstützt die Initiative um die Bewerbung der Rhein Ruhr Region für die Olympischen Spiele 2032. Um nicht nur die zwölf Olympia-Botschafterinnen und –botschafter der Stadt über den Stand der Bewerbung und zukünftige Planungen zu informieren, sondern auch wichtige Multiplikatoren in der Stadt, hat Oberbürgermeister Thomas Kufen am Mittwoch (12.12.) zu einem gemeinsamen Abend in die 22. Etage des Essener Rathauses eingeladen.

Philip Erbers als Geschäftsführer Rhein Ruhr City GmbH mit Sitz auf Zollverein hat die rund 60 Anwesende mit einem Film und einem kurzen Vortrag über die Vorzüge der Region für eine mögliche Ausrichtung der Olympischen Spiele informiert. Ansgar Wessling, Olympiasieger und mehrfacher Weltmeister, Olympiabotschafter und Unternehmer, Walter Schneeloch, Präsident des Landessportbundes NRW sowie Oberbürgermeister Thomas Kufen stellten sich nach dem Vortrag in einer Diskussionsrunde den Fragen des Publikums.

"Olympische Spiele faszinieren Athletinnen und Athleten genauso wie begeisterte Zuschauerinnen und Zuschauer an Rhein und Ruhr", so Oberbürgersmeister Thomas Kufen. "Der Sport in Essen hat eine große Bandbreite und schon viele erfolgreiche Talente hervorgebracht. Den Wunsch, einen so wichtigen Wettkampf im eigenen Land und sogar in der eigenen Region wahrnehmen zu können, unterstütze ich deshalb gerne. Das Ruhrgebiet hat in der Vergangenheit schon mehrfach gezeigt, dass wir große Projekte gemeinsam meistern können und gute Gastgeber sind."

Zum Hintergrund

Insgesamt 14 Städte beteiligen sich an den Vorbereitungen für eine mögliche Bewerbung unter der Federführung der Rhein Ruhr City Initiative-2032. (Aachen, Bochum, Bonn, Dortmund, Duisburg, Düsseldorf, Essen, Gelsenkirchen, Köln, Krefeld, Leverkusen, Mönchengladbach, Oberhausen und Recklinghausen.) Das im April 2018 durch die Initiative vorgestellte Planungspapier zeigt, dass rund 80 Prozent der benötigten Sportstätten bereits in der Region vorhanden sind. In Essen gibt es mit dem UNESCO-Welterbe Zollverein, dem Stadion Essen oder der Messe Essen potenzielle Austragungsorte für Wettkämpfe in den Disziplinen BMX, Fußball, Gewichtheben, Karate, Sportklettern oder Taekwondo. 640.000 Zuschauerinnen und Zuschauer könnten zeitgleich in den vorhandenen Arenen und Stadien an Rhein und Ruhr teilnehmen und 115.000 Hotelbetten als Übernachtungsmöglichkeiten angeboten. Die Idee, Olympische und Paraolympische Spiele in der Region auszurichten, soll als überregionales und gemeinschaftliches Projekt eine Beschleunigung für Investitionen in Zukunftsthemen wie vernetzte Mobilität und Digitalisierung sein.

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