Schulausschuss beriet zur Perspektive des Ruhr-Kollegs

13.03.2019

Das traditionsreiche Ruhr-Kolleg in Essen-Huttrop hatte in der jüngeren Vergangenheit rückläufige Studierendenzahlen aufgewiesen. Daher beauftragte der Schulausschuss die Prüfung des Fortbestands der Bildungseinrichtung. In diesem Zusammenhang galt es auch alternative Modelle, wie beispielsweise die Zusammenlegung mit anderen Weiterbildungskollegs, zu erörtern.

Im Zuge des Prüfantrags des Schulausschusses wurde festgestellt, dass zwar die Zahl der Studierenden im Bildungsgang (1.-6. Semester) rückläufig ist, doch im Gegenzug die Zahlen der Studierenden in den Vorkursen erheblich gestiegen sind. Das Ruhr-Kolleg hatte zuletzt viele junge Menschen, die als Flüchtlinge nach Essen kamen, als Schülerinnen und Schüler in Betreuung. Nicht zuletzt angesichts des Spracherwerbs und -ausbaus hatte sich eine Verlängerung der Vorkursteilnahme der Studentenschaft abgezeichnet. Damit ist absehbar, dass auch die Studierendenzahlen wieder steigen würden. Der Schulausschuss hat sich in seiner heutigen Sitzung (13.3.) darauf verständigt, für das kommende Schuljahr ein Fortbestand des Ruhr-Kollegs zuzusichern. Die Schulverwaltung wird unterdessen die Entwicklung des Weiterbildungskollegs weiter beobachten und gegebenenfalls zu einem späteren Zeitpunkt schulorganisatorische Maßnahmen auf den Weg bringen.

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