Oberbürgermeister Thomas Kufen eröffnet die Ausstellung "Der Skandal hat viele Gesichter – Eine Ausstellung über Kinderarbeit und was wir dagegen tun können" „ v.r.n.l Oberbürgermeister Thomas Kufen, Erika Heckmann, Franz Gulde, Abteilungsleiter Bildung Miserior und Marciella Oberbürgermeister Thomas Kufen eröffnet die Ausstellung "Der Skandal hat viele Gesichter – Eine Ausstellung über Kinderarbeit und was wir dagegen tun können" v.r.n.l Oberbürgermeister Thomas Kufen, Erika Heckmann, Franz Gulde, Abteilungsleiter Bildung Miserior und Marciella Foto: Elke Brochhagen

Oberbürgermeister Thomas Kufen eröffnet die Ausstellung "Der Skandal hat viele Gesichter – Eine Ausstellung über Kinderarbeit und was wir dagegen tun können" Oberbürgermeister Thomas Kufen eröffnet die Ausstellung "Der Skandal hat viele Gesichter – Eine Ausstellung über Kinderarbeit und was wir dagegen tun können" Foto: Elke Brochhagen

Oberbürgermeister Thomas Kufen eröffnet Ausstellung zum Thema Kinderarbeit

Ausstellung "Der Skandal hat viele Gesichter" vom 8.4. bis zum 17.4. im Rathaus-Foyer

08.04.2019

Oberbürgermeister Thomas Kufen hat heute (8.4.) die Ausstellung "Der Skandal hat viele Gesichter – Eine Ausstellung über Kinderarbeit und was wir dagegen tun können" eröffnet.

Die Ausstellung der Steuerungsgruppe Fairtrade Town, des Netzwerks Faire Metropole Ruhr und des Bischöflichen Hilfswerk MISEREOR e. V. informiert im Rathaus-Foyer anhand vieler Beispiele über weltweite Kinderarbeit. Darüber hinaus werden Projekte und Maßnahmen wie der faire Handel vorgestellt, die zeigen, wie vor Ort im Globalen Süden Alternativen zur Kinderarbeit entwickelt werden können.

"Die Stadt Essen fördert auf unterschiedlichen Gebieten die Nachhaltigkeit im Alltag und zeigt die globalen Auswirkungen lokalen Handelns auf. Dies wollen wir gemeinsam mit unseren Bürgerinnen und Bürgern, Einrichtungen und Betrieben vertiefen", so Oberbürgermeister Thomas Kufen.

Am 27. Februar beschloss der Rat der Stadt Essen daher die Annahme der Musterresolution "2030 - Agenda für Nachhaltige Entwicklung: Nachhaltigkeit auf kommunaler Ebene" gestalten. Damit schloss sich die Stadt Essen der Agenda der Vereinten Nationen an. Die Musterresolution betrifft unter anderem auch das für Fairtrade Towns besonders wichtige Ziel nachhaltiger Konsum- und Produktionsmuster.

Die Ausstellung "Der Skandal hat viele Gesichter – Eine Ausstellung über Kinderarbeit und was wir dagegen tun können" findet bis zum 17. April im Foyer im Rathaus Essen statt.

Zum Hintergrund

2013 wurde Essen zur 211. Fairtrade-Town in Deutschland. Mit dieser Auszeichnung wird nicht nur die Stadtverwaltung, sondern auch das faire und nachhaltige Engagement von Kirchengemeinden, gemeinnützigen Vereinen, Schulen, dem Einzelhandel und der Gastronomie gewürdigt.

Das Fairtrade-Siegel steht für fair angebaute und gehandelte Produkte, die unter sozialverträglichen Arbeitsbedingungen, also ohne ausbeuterische Kinderarbeit oder Zwangsarbeit, hergestellt werden. Mit dem Kauf von fair hergestellten Produkten kann die Situation der Produzentinnen und Produzenten des Globalen Südens verbessert werden.

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