Foto: Oberbürgermeister Thomas Kufen bei der Konzernbetriebsrätekonferenz von ThyssenKrupp. Oberbürgermeister Thomas Kufen bei der Konzernbetriebsrätekonferenz von ThyssenKrupp. Foto: ThyssenKrupp

Oberbürgermeister Thomas Kufen nahm an der Konzernbetriebsrätekonferenz von thyssenkrupp teil

16.04.2019

Oberbürgermeister Thomas Kufen hat (10.4.) an der Konzernbetriebsrätekonferenz von thyssenkrupp teilgenommen, um sich über die aktuelle Situation des Unternehmens zu informieren. Er begrüßte die Unternehmensvorstände Guido Kerkhoff und Oliver Burkhard sowie die Mitglieder des Betriebsrates, insbesondere Dirk Sievers als neuen Konzernbetriebsrats-Vorsitzenden. Er dankte dessen Vorgänger Wilhelm Segerath "für die langen Jahre erfolgreichen Wirkens."

In seiner Ansprache betonte Kufen, dass das Unternehmen bereits in der Vergangenheit große Herausforderungen zu meistern hatte und auch in Zukunft meistern werden muss. Vor allem die geplante Umstrukturierung des Konzerns in zwei eigenständige, börsennotierte Unternehmen sowie die noch ausstehende Fusion der Stahlsparte mit dem indischen Konzern Tata Steel sorgen für Unsicherheit und Ängste in der Belegschaft von thyssenkrupp. Der Konzern habe eine Strategie entwickelt, die das Unternehmen für die Zukunft gut aufstelle, so der Oberbürgermeister. "Damit ist nun eine klare Perspektive für das Fortbestehen des Unternehmens aufgezeigt. Der eingeschlagene Kurs muss jetzt eingehalten werden."

Das Stadtoberhaupt sprach den Mitgliedern des Betriebsrates seine Unterstützung zu: "Egal wie die betriebliche Aufstellung sein wird, muss klar sein: Krupp gehört zu Essen." Deshalb müsse auch der Sitz der beiden neu geplanten Unternehmen thyssenkrupp Industrials AG und thyssenkrupp Materials AG in Essen sein. Die Stadt Essen sei seit über 200 Jahren mit Krupp verbunden und der Konzern sei wichtig für den erfolgreichen Strukturwandel im Ruhrgebiet. Kufen machte deutlich, wie wichtig es sei, "möglichst viele Arbeitsplätze in unserer Region zu erhalten."

Er versprach, sich auch weiterhin dafür einzusetzen und mit Guido Kerkhoff, dem Vorstandsvorsitzenden von thyssenkrupp, im Gespräch zu bleiben.

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