Bürgermeister Rudolf Jelinek besucht die Auftaktveranstaltung der Ausbauinitiative Solarmetropole Ruhr Bürgermeister Rudolf Jelinek besucht die Auftaktveranstaltung der Ausbauinitiative Solarmetropole Ruhr Foto: Stadt Essen

Auftaktveranstaltung zur Ausbauinitiative Solarmetropole Ruhr

06.05.2019

Am Samstag (4.5.) informierten das Umweltamt der Stadt Essen, die Grüne Hauptstadt Agentur, die Verbraucherzentrale und die Kreishandwerkerschaft Essen auf dem Werdener Markt zur Ausbauinitiative Solarmetropole Ruhr. Bürgerinnen und Bürger konnten sich bei der Auftaktveranstaltung rund um das Thema Solarenergie informieren und fachkundig beraten lassen.

So konnten sie beispielsweise durch eine Auskunft aus den Solardachkataster für das Essener Stadtgebiet einsehen, wie gut die Sonneneinstrahlung auf das Dach der eigenen vier Wände ist oder sich ein sogenanntes "Balkonkraftwerk", ein Stecker-Solar-Modul für den heimischen Eigengebrauch, erklären lassen. Zudem gab es die Möglichkeit, sich ein solches "Balkonkraftwerk" auszuleihen, um probeweise Solarenergie für das eigene Zuhause zu produzieren.

Bürgermeister Rudolf Jelinek besuchte den Stand in Werden und hielt eine Begrüßungsrede. Darin forderte er die Bürgerinnen und Bürger auf, gemeinsam für den Klimaschutz zu arbeiten: "Wir müssen und wir können uns wirksam für den Umwelt- und Klimaschutz und in diesem Zusammenhang für eine vernünftige Energiewende einsetzen. Aber wir können die energiewirtschaftlichen Herausforderungen der Metropole Ruhr nur alle zusammen meistern. Wir alle, jeder von uns, muss jetzt handeln! Das Handwerk Region Ruhr und der Regionalverband Ruhr stehen uns dabei mit ihrem "Masterplan Klimaschutz" zur Seite. Über dieses gemeinsame Engagement freue ich mich sehr“, so Rudolf Jelinek, Bürgermeister der Stadt Essen. "Nutzen Sie die heutige Gelegenheit und lassen Sie sich zeigen, wie Sie Ihr Zuhause energie-effizient und ressourcenschonend gestalten und sich damit gleichzeitig zukunftssicher gegen Energiepreis-Schwankungen aufstellen. Ich bin überzeugt, dass die Energiewende in der Metropole Ruhr und in Essen machbar ist und dass auch unsere Stadt über ein großes Potenzial für die Nutzung von Solarenergie verfügt."

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