Frau sitzt auf dem Boden, während ein Mann ihre Hand hält Szenenfoto "Tosca" mit Gabrielle Mouhlen als Tosca und Nikoloz Lagvilava als Scarpia (Foto: Saad Hamza)

Letzte "Tosca"-Vorstellung am 14. Juli am Aalto-Theater entfällt

Vorstellungen am 19. Mai und 23. Juni finden wie geplant statt. Karten kosten zwischen 11 und 49 Euro.

13.05.2019

Die für den 14. Juli geplante Vorstellung von Puccinis Oper "Tosca" am Aalto-Theater muss aus dispositionstechnischen Gründen entfallen. Gezeigt wird die Oper damit in dieser Spielzeit noch am 19. Mai und 23. Juni.

In der Titelpartie ist mit Aalto-Sopranistin Gabrielle Mouhlen eine Sängerin zu erleben, die bereits international mit zahlreichen Puccini-Rollen auf sich aufmerksam gemacht hat, darunter Manon Lescaut, Turandot und auch Tosca. Am Aalto-Theater singt sie zurzeit die Desdemona in Verdis "Otello" und wird in der kommenden Spielzeit unter anderem zwei große Hauptpartien interpretieren: Lisa in der Auftakt-Premiere von Tschaikowskis "Pique Dame" und Elisabetta in Verdis "Don Carlo". Sein Debüt am Essener Opernhaus feiert als Cavaradossi der Tenor Leonardo Caimi, der schon an großen Häusern wie der Mailänder Scala, der Deutschen Oper Berlin, der Semperoper Dresden sowie bei den Salzburger Festspielen zu Gast war. Aalto-Bariton Nikoloz Lagvilava, der die Partie des Scarpia übernimmt, brilliert zurzeit als Jago in Verdis "Otello". Am Pult der Essener Philharmoniker steht Robert Jindra, Erster Kapellmeister am Aalto-Theater.

Die Handlung von Puccinis 1900 uraufgeführter "Tosca" spielt vor dem Hintergrund der politischen Ereignisse in Italien zur Zeit Napoleons: ein atemberaubender Opernkrimi und eine fesselnde Dreiecksgeschichte zugleich. Die Musik schildert einerseits mit drastischen Mitteln Verfolgung, Gier und Folter, zeichnet andererseits ein einfühlsames Charakterbild der Titelheldin. Die Regisseurin Christine Mielitz deutet Puccinis düster-glutvolle Oper als Kommentar zur Konfrontation von Politik, Privatleben und der Rolle des Künstlers. Dabei legt sie das aggressive Potenzial der wuchtigen, geradezu filmischen Musik in beklemmenden Bildern frei.

Karten kosten zwischen 11 und 49 Euro und können telefonisch unter 0201 81 22-200 oder unter www.theater-essen.de erworben werden.

Herausgeber:

Theater und Philharmonie Essen
Opernplatz 10
45128  Essen
Telefon: +49 201 81 22210
Fax: +49 201 81 22211
E-Mail: christoph.dittmann@tup-online.de
URL: Theater Essen

Service

Alle aktuellen Meldungen finden Sie auf www.essen.de/presseservice

Kontakt

Stadt Essen
Presse- und Kommunikationsamt
Rathaus, Porscheplatz
45127 Essen
E-Mail: info@essen.de

 
Um das Informationsangebot der Internetseite nutzerfreundlicher zu gestalten, verwenden wir Cookies. Falls Sie mit der Speicherung von Cookies nicht einverstanden sind, finden Sie in unserer Datenschutzerklärung weitere Informationen.
OK