4. Essener Gesundheitsforum V.l.: Winfried Book, Klaus Pfeffer (Generalvikar, Bistum Essen), Andre Boschem (Geschäftsführer der EWG), OB Thomas Kufen, Superintendentin Marion Grave, Peter Renzel, Oliver P. Kuhrt (Messe Essen), Ulrich Schwier (Apothekerverband), Martin Blasig (GF. Contilia-Gruppe). 4. Essener Gesundheitsforum V.l.: Winfried Book, Klaus Pfeffer (Generalvikar, Bistum Essen), Andre Boschem (Geschäftsführer der EWG), Oberbürgermeister Thomas Kufen, Superintendentin Marion Grave, Peter Renzel, Oliver P. Kuhrt (Messe Essen), Ulrich Schwier (Apothekerverband), Martin Blasig (GF. Contilia-Gruppe). Foto: Michael Gohl

Starker Gesundheitsstandort Stadt Essen präsentiert sich beim 4. Essener Gesundheitsforum

13.05.2019

In der Messe Essen hat am Samstag (11.5.) das 4. Essener Gesundheitsforum „Essen.Gesund.Vernetzt“ stattgefunden. Zwei interessante Vorträge haben neue Einblicke gegeben. Der Philosoph Prof. Dr. Julian Nida-Rümelin hat beispielsweise über die ethischen Herausforderungen einer digitalisierten Gesellschaft gesprochen. Ein Thema, was gerade die zunehmende Digitalisierung in Medizin und Wirtschaft betrifft. „Die Medizin der Zukunft ist digital und wird durch sogenannte künstliche Intelligenz hochkomplex“, so Oberbürgermeister Thomas Kufen in seiner Begrüßungsrede. „Menschen brauchen Vertrauen in die behandelnden Ärztinnen und Ärzte, in Pflegekräfte und Medizintechnik, damit der Fortschritt der Digitalisierung in der Medizin als Chance gesehen wird und nicht als Gefahr. Patientinnen und Patienten brauchen Aufklärung – hier sind Nähe und Menschlichkeit, das Fachwissen und die Geduld des Arztes gefragt. Das schafft Vertrauen.“

Auch in diesem Jahr hat der Verein „Essen.Gesund.Vernetzt. – Medizinische Gesellschaft wieder drei Sonderpreise für besondere Initiativen, Projekte oder Arbeiten verliehen, die im Kontext von Medizin, Wissenschaft und Unternehmen stehen. Die Glückwünsche gehen in diesem Jahr an das „Essener Bündnis gegen Depression“, an Prof. Dr. Matthias Gunzer, Direktor des Instituts für Experimentelle Immunologie und Bildgebung an der Universität Duisburg-Essen, sowie an das Essener Start-up-Unternehmen Scayan GmbH aus Bredeney.

Während die ersten drei Essener Gesundheitsforen sich hauptsächlich mit dem Gesundheitsstandort Essen und der Gesundheitswirtschaft in der Metropole Ruhr beschäftigt haben, war in diesem Jahr Ziel, den Status als überregional gefragtem Medizinstandort zu entsprechen und den Fokus auf weitergreifende, nationale und globale Themen der Gesundheitswirtschaft zu richten. So soll sektorübergreifend an den Schnittstellen von Medizin, Gesundheitswirtschaft und Gesellschaft Projekte zu initiieren, die Patientinnen und Patienten helfen und den Gesundheitsstandort Essen weiterentwickeln.

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